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Bei der Suche nach Stichwort "Kunst" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Keine Internetanmeldung möglich Seniorenuni an der Volkshochschule Gütersloh im Studienjahr 2022/2023 (E18405)

Do. 22.09.2022 (09:30 - 13:00 Uhr) - Do. 25.05.2023
Dozentin: Monika Abel

Philosophie, Medizin, Kunst, Kultur-, Natur-, Literatur-, Rechts-, Wirtschafts-, Musik- und Geschichtswissenschaften bilden den inhaltlichen Rahmen eines akademisch orientierten Studienganges für Senior*innen an der Volkshochschule Gütersloh. In Vorlesungen werden interessante Inhalte, aktuelle Forschungsergebnisse und prägnante Themen aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen im Sinne eines "Studiums generale" vorgestellt und diskutiert. In begleitenden Kolloquien können diese Inhalte und Kenntnisse vertieft werden.
Darüber hinaus regen Seminare und Studienexkursionen zur aktiven Mitarbeit an.
Im Laufe des Studiums besteht die Möglichkeit, dass sich die Studierenden eines ihnen persönlich wichtigen wissenschaftlichen Themas annehmen, das sie während der beiden Semester selbstständig alleine oder in einer Kleingruppe erarbeiten und am Ende des Studienjahres präsentieren.

Vorlesungen und Kolloquien finden an Donnerstagen jeweils von 9.30-13.00 Uhr statt.

Eine Anmeldung ist nur für den gesamten Studiengang und nicht für einzelne Vorlesungen möglich. Der nächste Studiengang startet im Herbstsemester 2023.

Keine Internetanmeldung möglich Jeder Künstler ist ein Mensch - Zum Selbstporträt in der Kunst des 20. Jahrhunde (E18445)

Do. 09.02.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozenten: David Riedel, N.N.

Spätestens seit Dürer gehört das Genre des Selbstbildnisses zu den wichtigsten Zeugnissen eines Künstlers und seines Schaffens - dem Thema haben sich Künstlerinnen und Künstler jedoch mit unterschiedlicher Intensität und Begeisterung gewidmet. Im 20. Jahrhundert erfährt es durch die Erschütterungen in der Welt- und Kunstgeschichte, aber auch durch einen veränderten Blick des Menschen auf sich selbst eine bedeutsame Entwicklung. Ausgehend von den Werken der Expressionisten und vor allem Max Beckmann weitet sich der Blick auf Künstler wie Andy Warhol oder Martin Kippenberger - ein fokussierter, aber alles andere als vollständiger Blick auf wichtige Positionen des Selbstporträts in der modernen und zeitgenössischen Kunst.

Keine Internetanmeldung möglich Museumsarchitektur der Moderne (E18465)

Do. 27.04.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozent: Dr. Frank Duwe

Die Geschichte von Museen hat bereits einen längeren Verlauf hinter sich. Im engeren Sinn eine Errungenschaft der bürgerlichen Gesellschaft, gab es schon vorher Ansätze mit den Privatsammlungen höfischer Repräsentanten, die allerdings nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich waren („Wunderkammern“). Das moderne Kunstsammeln entstand erst in der Frührenaissance. Im 19. Jahrhundert wurden Museumsbesuche dann öffentlich möglich und mit der Forderung nach ästhetisch-künstlerischer Bildung verknüpft. In der historistischen Architektur dieser Zeit sah man in den Museumsbauten meistens „Musentempel“, die den erhabenen Rahmen für ernste Erbauung und Charakterschulung der Besuchenden abgeben sollten. Erst mit den bahnbrechenden Erneuerungen der Moderne, die sich einerseits die „Entrümpelung“ des Formenvokabulars, andererseits die „Entstaubung“ und Neudefinition des Museumsbetriebes zum Ziel setzten, konnte sich die Institution „Museum“ aus dem Korsett der Konventionen befreien.
Heute werden Museen als Begegnungs- und Kommunikationsräume gesehen, die ihre Grenzen weit in die Gesellschaft hinein öffnen und möglichst viele unterschiedliche soziale Gruppierungen erreichen sollen. Das architektonische Design spiegelt dies in großer Formenvielfalt wider. Häufig sind die Museumsbauten Räume, die sich an plastischen oder funktionalen Gesichtspunkten ausrichten und eigene Akzente setzen. Die Ausstellungsereignisse in der musealen Präsentation werden in einem Dialog mit der Architektur eindrücklich kommentiert.

Keine Internetanmeldung möglich Exkursion: Die „KÜPPERSMÜHLE“ und das LEHMBRUCK-Museum (E18470)

Do. 04.05.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozenten: Dr. Frank Duwe, Monika Abel

Das Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Duisburger Innenhafen hat seine Wurzeln in einem 1908-12 errichteten Mühlengebäude, das 1934 durch Stahlsilos ergänzt wurde. Nach der Stilllegung im Jahr 1972 entschied man sich, die Anlage umzubauen und ein Museum für moderne Kunst, zunächst speziell als Domizil der Sammlung Grothe, nach Plänen des renommierten schweizerischen Architekturbüros Herzog & de Meuron (Tate Modern, Elbphilharmonie u.a.) einzurichten. Die Eröffnung fand 1999 statt. Der baldige Wunsch eines Erweiterungsbau konnte nach zwischenzeitlichen Finanzierungsschwierigkeiten durch das Engagement der Firma Evonik und des Kunstsammlerehepaars Ströher realisiert werden (Einweihung 2021).
Das Lehmbruck-Museum, ebenfalls in Duisburg, beherbergt in seiner eigenen Haussammlung ein umfassendes Konvolut von Werken des bedeutenden expressionistischen Bildhauers Wilhelm Lehmbruck. Dessen Sohn Manfred Lehmbruck verwirklichte 1958-64 einen neuen Museumsbau im sachlichen internationalen Stil, der zu den Klassikern dieser Epoche zählt. 1983-87 erfolgte eine Erweiterung wiederum unter der Federführung von Manfred Lehmbruck. Das Museum hat über die Jahre seine Sammlung – über Lehmbruck hinaus - mit Werken anderer renommierter Künstler:innen der Gegenwart vergrößert und auch Sonderausstellungen in sein Programm mit aufgenommen.

Anmeldung möglich San Francisco - Geschichte, Stadtkultur, Architektur und Kunst (E20108)

Mi. 08.02.2023 15:30 - 17:00 Uhr
Dozent: Dr. Frank Duwe

“If you’re going to San Francisco be sure to wear some flowers in your hair…” sang einst Scott McKenzie vor mehr als 50 Jahren, als die Stadt das Zentrum der Hippie-Bewegung war. Zu diesem Zeitpunkt blickte San Francisco bereits auf rund 200 Jahre einer bewegten Geschichte zurück, die sich auch nach den „Sechzigern“ atemberaubend fortsetzen sollte. Der Vortrag wird die Vielschichtigkeit der Stadtgeschichte von den spanischen Anfängen über die frühe Amerikanisierung bis hin zur Etablierung einer der wohlhabendsten und weltoffensten Metropolen der USA vorstellen und den Reichtum ihres Kulturerbes bis zu jüngeren Highlights internationalen Rangs aus Architektur und Kunst präsentieren.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung möglich Der „Blaue Reiter“: Vorgeschichte, Künstler*innen und Wirkung (E20500)

Do. 09.03.2023 18:30 Uhr - 20:30 Uhr Uhr
Dozent: Klaus Kirmis

Im »Blauen Land« rund um den Staffelsee bei Murnau entstand 1911/12 die programmatische Schrift des »Blauen Reiter«. Heute weltbekannte Künstler wie Kandinsky, Münter, Marc Chagall, Jawlensky und Werefkin malten hier viele ihrer Bilder. Diese Künstler*innen hatten vor dem ersten Weltkrieg eine Bewegung ins Leben gerufen, die schließlich für den gesamten europäischen Kulturraum bestimmend und zum Inbegriff für die radikale Erneuerung der Kunst geworden ist.
Dieser Vortrag stellt die wichtigsten künstlerischen Prinzipien und bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des »Blauen Reiter« vor. Er führt Sie außerdem zu für die Geschichte dieser avantgardistischen Malerei bedeutenden Schauplätzen und versucht, die Bedeutung der Kunstrichtung einzuschätzen.

Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Keine Internetanmeldung möglich Gemeinsam Kunst und Kultur erleben (E21100)

Mi. 28.09.2022 (10:00 - 15:15 Uhr) - Mi. 26.04.2023
Dozentin: Angelika Kirchhoff

Suchen Sie persönliche Erfahrungen mit Kreativität, Kunst und kulturellen Themen? Möchten Sie gemeinsam mit Gleichgesinnten Ausstellungen, Museen, Theater, Literaturveranstaltungen, Opern, Künstler*innen und Kunstschaffende besuchen und erleben?
Wer zusammen mit anderen Kultur genießt und sich in diesem Bereich engagiert, betreibt aktiv Kulturarbeit, entwickelt und hält über dieses Engagement soziale Kontakte. Allerdings: Kultur zu erleben und zu organisieren will gelernt sein.
Dieser Kurs erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten. Er umfasst 6 praxisorientierte Seminarveranstaltungen (ganztägig), in denen unterschiedliche Kulturbereiche (Theater, Fotografie, Malerei, Musik, Literatur, Schauspiel, Klassische Musik) vorgestellt und erlebt werden, sowie 6 Tage, die in der Form einer Arbeitsgemeinschaft von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter Anleitung selbst vorbereitet und durchgeführt werden. Geplant werden können zum Beispiel gemeinsame Besuche von regionalen Ausstellungen oder Aufführungen, eigene Workshops oder Präsentationen.
Die Seminarveranstaltungen sehen unter anderem folgende Themen vor:
Klassische Gesangskunst: An diesem Seminartag werden Aufbau und die Funktionsweise der menschlichen Stimme sowie grundlegende Elemente, geschichtlicher Hintergrund und aktuelle Entwicklungen des klassischen Gesangs vermittelt. Hörbeispiele und praktische Demonstrationen laden dazu ein, aktiv mitzumachen. Die Teilnehmer*innen können unter fachkundiger Anleitung selbst einmal verschiedene Gesangstechniken ausprobieren und ihre Stimme besser kennenlernen.
Städteplanung: „Stadtplanung geht uns alle an" ist eine Haltung, die schon seit vielen Jahren die Diskussion bestimmt. Und sie gilt nach wie vor. Eher unbemerkt bestimmt Stadtplanung einen großen Teil unseres Lebens: Wo entstehen neue Baugebiete? Wie sieht eine neue Mobilität aus? Und wie passen Stadtplanung und Nachhaltigkeit zusammen? Dies sind Fragen, die die Zukunft betreffen und ihre Antworten bestimmen unser Leben. Aber auch: Wie macht man Stadtplanung und wie können Bürgerinnen und Bürger sie mitbestimmen?
Das Stadtarchiv Gütersloh: Archive sind alles andere als langweilig! Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit des Stadtarchivs Gütersloh und einer Führung durch die Magazine steht an diesem Seminartag die Beschäftigung mit der Geschichte des jüdischen Lebens in Gütersloh auf dem Programm. Wo und wie haben Jüdinnen und Juden in Gütersloh gelebt? Was passierte in der Zeit des Nationalsozialismus? Wo gibt es heute noch Spuren jüdischen Lebens in der Stadt? Zur Beantwortung dieser Fragen werden die Quellen des Stadtarchivs herangezogen. Ziel ist die gemeinsame Konzeption einer Stadtführung zum Thema „Jüdische Spuren in Gütersloh“.
Verschwörungstheorien: Verschwörungstheorien erklären scheinbar geheimnisentlarvend Ereignisse und Entwicklungen, die vorwurfsweise meist von einer kleinen Gruppe von Menschen zum eigenen Vorteil und zum Nachteil anderer Menschen begangen wurden oder begangen werden. Doch was sind Verschwörungstheorien? Wie entstehen sie, wie funktionieren sie, wer setzt sie in die Welt und wer profitiert auf Kosten anderer davon? In der reich illustrierten Veranstaltung soll diesen Dingen anhand zahlreicher Beispiele aus mehreren Jahrhunderten bis in die Gegenwart auf den Grund gegangen werden, damit ihnen nicht auf den Leim gegangen wird!

Anmeldung auf Warteliste Zeichnen (E26565)

Fr. 03.03.2023 (18:00 - 21:00 Uhr) - Sa. 11.03.2023
Dozent: Joan Moreno

Der zeichnerische Prozess schult die Wahrnehmung. Durch gezielte Techniken und praktische Übungen werden die Grundlagen erlernt bzw. schon vorhandene Kenntnisse vertieft. Basierend auf der klassischen Lehrmethode (Niveau einer Kunsthochschule) führt der Kurs in das gegenständliche Zeichnen ein.
Anhand aufgebauter Stillleben werden die Techniken des Zeichnens erlernt. An verschiedenen Motiven wird die Wahrnehmung geschult und das zeichnerische Erfassen von Proportionen, Licht und Schatten, Perspektive, Strukturen, Form und Raum vermittelt.
Dieser Kurs kann eine gute Hilfe zur Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an Kunst- und Fachhochschulen sein.
Bitte mitbringen:
Zeichenkarton Block (Din A3, 200-300 gr) oder einzelne Bögen (beim Händler auf A3 schneiden lassen); Bleistifte: Nr. 2H, F, B, HB, 2B, 4B; Farbstifte-Set (12er Set, Polychromos von Faber-Castell o.a. / vorhandene Farbstifte mitbringen); Radiergummi, Anspitzer; Hartfaserplatte/Sperrholzplatte (Baumarkt) im Format 40x50 cm

Anmeldung möglich Zeichnen (E26566)

Fr. 21.04.2023 (18:00 - 21:00 Uhr) - Sa. 29.04.2023
Dozent: Joan Moreno

Der zeichnerische Prozess schult die Wahrnehmung. Durch gezielte Techniken und praktische Übungen werden die Grundlagen erlernt bzw. schon vorhandene Kenntnisse vertieft. Basierend auf der klassischen Lehrmethode (Niveau einer Kunsthochschule) führt der Kurs in das gegenständliche Zeichnen ein.
Anhand aufgebauter Stillleben werden die Techniken des Zeichnens erlernt. An verschiedenen Motiven wird die Wahrnehmung geschult und das zeichnerische Erfassen von Proportionen, Licht und Schatten, Perspektive, Strukturen, Form und Raum vermittelt.
Dieser Kurs kann eine gute Hilfe zur Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an Kunst- und Fachhochschulen sein.
Bitte mitbringen:
Zeichenkarton Block (Din A3, 200-300 gr) oder einzelne Bögen (beim Händler auf A3 schneiden lassen); Bleistifte: Nr. 2H, F, B, HB, 2B, 4B; Farbstifte-Set (12er Set, Polychromos von Faber-Castell o.a. / vorhandene Farbstifte mitbringen); Radiergummi, Anspitzer; Hartfaserplatte/Sperrholzplatte (Baumarkt) im Format 40x50 cm

Keine Internetanmeldung möglich Ausstellung: Kunst an der vhs: Joan Moreno und Studierende (E26600)

Mo. 06.02.2023 (08:00 - 21:45 Uhr) - Fr. 31.03.2023
Dozent: Joan Moreno

Die Ausstellung im Gebäude der Volkshochschule zeigt über 60 Exponate. Gemälde und Zeichnungen von 8 Studierenden des Künstlers Joan Moreno dokumentieren das hohe Niveau und die erfolgreiche Vermittlung von malerischen Techniken ebenso wie die individuelle künstlerische Entwicklung der Teilnehmer*innen der Zeichnen- und Ölmalerei-Kurse.
Auch Werke von Joan Moreno selbst werden zu sehen sein. Seine Stillleben im Stil des Hyperrealismus vermitteln eine tiefe Ruhe und Klarheit. Diese Wirkung wird durch die Anordnung der Gegenstände konterkariert: Scheinbare Gegensätze werfen die Frage nach dem Wesen der Dinge ebenso auf wie die nach den Mechanismen der eigenen Wahrnehmung. Moreno, der an den Kunsthochschulen von València und Hamburg studierte und seit den 70er Jahren in der ganzen Welt ausstellt, unterrichtet seit über zwanzig Jahren an der Volkshochschule verschiedene künstlerische Techniken, auch als Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an Kunst- und Fachhochschulen.
Die Ausstellung lässt die Beziehung zwischen Studierenden und Dozenten erkennen, die sich nicht nur durch Imitation und Perfektionierung erlernter Techniken auszeichnet, sondern auch durch die Weiterentwicklung des eigenen künstlerischen Weges und Ausdrucks.
Die Vernissage mit Vorträgen und Musik findet am 09.02.2023 um 19:00 Uhr in der Aula der vhs in Anwesenheit der Künstler*innen statt. Näheres zu der Veranstaltung sowie die Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte unserer Homepage.



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