vhs@home
vhs@home
Gesellschaft
Gesellschaft
Kultur
Kultur
Gesundheit
Gesundheit
Sprachen
Sprachen
Beruf
Beruf
Grundbildung
Grundbildung
Erlebniswochen
Erlebniswochen
Programm / Suche / Suchergebnis
Programm / Suche / Suchergebnis

Bei der Suche nach Stichwort "ausstellung" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Keine Internetanmeldung möglich Museumsarchitektur der Moderne (E18465)

Do. 27.04.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozent: Dr. Frank Duwe

Die Geschichte von Museen hat bereits einen längeren Verlauf hinter sich. Im engeren Sinn eine Errungenschaft der bürgerlichen Gesellschaft, gab es schon vorher Ansätze mit den Privatsammlungen höfischer Repräsentanten, die allerdings nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich waren („Wunderkammern“). Das moderne Kunstsammeln entstand erst in der Frührenaissance. Im 19. Jahrhundert wurden Museumsbesuche dann öffentlich möglich und mit der Forderung nach ästhetisch-künstlerischer Bildung verknüpft. In der historistischen Architektur dieser Zeit sah man in den Museumsbauten meistens „Musentempel“, die den erhabenen Rahmen für ernste Erbauung und Charakterschulung der Besuchenden abgeben sollten. Erst mit den bahnbrechenden Erneuerungen der Moderne, die sich einerseits die „Entrümpelung“ des Formenvokabulars, andererseits die „Entstaubung“ und Neudefinition des Museumsbetriebes zum Ziel setzten, konnte sich die Institution „Museum“ aus dem Korsett der Konventionen befreien.
Heute werden Museen als Begegnungs- und Kommunikationsräume gesehen, die ihre Grenzen weit in die Gesellschaft hinein öffnen und möglichst viele unterschiedliche soziale Gruppierungen erreichen sollen. Das architektonische Design spiegelt dies in großer Formenvielfalt wider. Häufig sind die Museumsbauten Räume, die sich an plastischen oder funktionalen Gesichtspunkten ausrichten und eigene Akzente setzen. Die Ausstellungsereignisse in der musealen Präsentation werden in einem Dialog mit der Architektur eindrücklich kommentiert.

Keine Internetanmeldung möglich Exkursion: Die „KÜPPERSMÜHLE“ und das LEHMBRUCK-Museum (E18470)

Do. 04.05.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozenten: Dr. Frank Duwe, Monika Abel

Das Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Duisburger Innenhafen hat seine Wurzeln in einem 1908-12 errichteten Mühlengebäude, das 1934 durch Stahlsilos ergänzt wurde. Nach der Stilllegung im Jahr 1972 entschied man sich, die Anlage umzubauen und ein Museum für moderne Kunst, zunächst speziell als Domizil der Sammlung Grothe, nach Plänen des renommierten schweizerischen Architekturbüros Herzog & de Meuron (Tate Modern, Elbphilharmonie u.a.) einzurichten. Die Eröffnung fand 1999 statt. Der baldige Wunsch eines Erweiterungsbau konnte nach zwischenzeitlichen Finanzierungsschwierigkeiten durch das Engagement der Firma Evonik und des Kunstsammlerehepaars Ströher realisiert werden (Einweihung 2021).
Das Lehmbruck-Museum, ebenfalls in Duisburg, beherbergt in seiner eigenen Haussammlung ein umfassendes Konvolut von Werken des bedeutenden expressionistischen Bildhauers Wilhelm Lehmbruck. Dessen Sohn Manfred Lehmbruck verwirklichte 1958-64 einen neuen Museumsbau im sachlichen internationalen Stil, der zu den Klassikern dieser Epoche zählt. 1983-87 erfolgte eine Erweiterung wiederum unter der Federführung von Manfred Lehmbruck. Das Museum hat über die Jahre seine Sammlung – über Lehmbruck hinaus - mit Werken anderer renommierter Künstler:innen der Gegenwart vergrößert und auch Sonderausstellungen in sein Programm mit aufgenommen.

Keine Internetanmeldung möglich Gemeinsam Kunst und Kultur erleben (E21100)

Mi. 28.09.2022 (10:00 - 15:15 Uhr) - Mi. 26.04.2023
Dozentin: Angelika Kirchhoff

Suchen Sie persönliche Erfahrungen mit Kreativität, Kunst und kulturellen Themen? Möchten Sie gemeinsam mit Gleichgesinnten Ausstellungen, Museen, Theater, Literaturveranstaltungen, Opern, Künstler*innen und Kunstschaffende besuchen und erleben?
Wer zusammen mit anderen Kultur genießt und sich in diesem Bereich engagiert, betreibt aktiv Kulturarbeit, entwickelt und hält über dieses Engagement soziale Kontakte. Allerdings: Kultur zu erleben und zu organisieren will gelernt sein.
Dieser Kurs erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten. Er umfasst 6 praxisorientierte Seminarveranstaltungen (ganztägig), in denen unterschiedliche Kulturbereiche (Theater, Fotografie, Malerei, Musik, Literatur, Schauspiel, Klassische Musik) vorgestellt und erlebt werden, sowie 6 Tage, die in der Form einer Arbeitsgemeinschaft von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter Anleitung selbst vorbereitet und durchgeführt werden. Geplant werden können zum Beispiel gemeinsame Besuche von regionalen Ausstellungen oder Aufführungen, eigene Workshops oder Präsentationen.
Die Seminarveranstaltungen sehen unter anderem folgende Themen vor:
Klassische Gesangskunst: An diesem Seminartag werden Aufbau und die Funktionsweise der menschlichen Stimme sowie grundlegende Elemente, geschichtlicher Hintergrund und aktuelle Entwicklungen des klassischen Gesangs vermittelt. Hörbeispiele und praktische Demonstrationen laden dazu ein, aktiv mitzumachen. Die Teilnehmer*innen können unter fachkundiger Anleitung selbst einmal verschiedene Gesangstechniken ausprobieren und ihre Stimme besser kennenlernen.
Städteplanung: „Stadtplanung geht uns alle an" ist eine Haltung, die schon seit vielen Jahren die Diskussion bestimmt. Und sie gilt nach wie vor. Eher unbemerkt bestimmt Stadtplanung einen großen Teil unseres Lebens: Wo entstehen neue Baugebiete? Wie sieht eine neue Mobilität aus? Und wie passen Stadtplanung und Nachhaltigkeit zusammen? Dies sind Fragen, die die Zukunft betreffen und ihre Antworten bestimmen unser Leben. Aber auch: Wie macht man Stadtplanung und wie können Bürgerinnen und Bürger sie mitbestimmen?
Das Stadtarchiv Gütersloh: Archive sind alles andere als langweilig! Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit des Stadtarchivs Gütersloh und einer Führung durch die Magazine steht an diesem Seminartag die Beschäftigung mit der Geschichte des jüdischen Lebens in Gütersloh auf dem Programm. Wo und wie haben Jüdinnen und Juden in Gütersloh gelebt? Was passierte in der Zeit des Nationalsozialismus? Wo gibt es heute noch Spuren jüdischen Lebens in der Stadt? Zur Beantwortung dieser Fragen werden die Quellen des Stadtarchivs herangezogen. Ziel ist die gemeinsame Konzeption einer Stadtführung zum Thema „Jüdische Spuren in Gütersloh“.
Verschwörungstheorien: Verschwörungstheorien erklären scheinbar geheimnisentlarvend Ereignisse und Entwicklungen, die vorwurfsweise meist von einer kleinen Gruppe von Menschen zum eigenen Vorteil und zum Nachteil anderer Menschen begangen wurden oder begangen werden. Doch was sind Verschwörungstheorien? Wie entstehen sie, wie funktionieren sie, wer setzt sie in die Welt und wer profitiert auf Kosten anderer davon? In der reich illustrierten Veranstaltung soll diesen Dingen anhand zahlreicher Beispiele aus mehreren Jahrhunderten bis in die Gegenwart auf den Grund gegangen werden, damit ihnen nicht auf den Leim gegangen wird!

Keine Internetanmeldung möglich Ausstellung: Kunst an der vhs: Joan Moreno und Studierende (E26600)

Mo. 06.02.2023 (08:00 - 21:45 Uhr) - Fr. 31.03.2023
Dozent: Joan Moreno

Die Ausstellung im Gebäude der Volkshochschule zeigt über 60 Exponate. Gemälde und Zeichnungen von 8 Studierenden des Künstlers Joan Moreno dokumentieren das hohe Niveau und die erfolgreiche Vermittlung von malerischen Techniken ebenso wie die individuelle künstlerische Entwicklung der Teilnehmer*innen der Zeichnen- und Ölmalerei-Kurse.
Auch Werke von Joan Moreno selbst werden zu sehen sein. Seine Stillleben im Stil des Hyperrealismus vermitteln eine tiefe Ruhe und Klarheit. Diese Wirkung wird durch die Anordnung der Gegenstände konterkariert: Scheinbare Gegensätze werfen die Frage nach dem Wesen der Dinge ebenso auf wie die nach den Mechanismen der eigenen Wahrnehmung. Moreno, der an den Kunsthochschulen von València und Hamburg studierte und seit den 70er Jahren in der ganzen Welt ausstellt, unterrichtet seit über zwanzig Jahren an der Volkshochschule verschiedene künstlerische Techniken, auch als Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an Kunst- und Fachhochschulen.
Die Ausstellung lässt die Beziehung zwischen Studierenden und Dozenten erkennen, die sich nicht nur durch Imitation und Perfektionierung erlernter Techniken auszeichnet, sondern auch durch die Weiterentwicklung des eigenen künstlerischen Weges und Ausdrucks.
Die Vernissage mit Vorträgen und Musik findet am 09.02.2023 um 19:00 Uhr in der Aula der vhs in Anwesenheit der Künstler*innen statt. Näheres zu der Veranstaltung sowie die Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

Anmeldung möglich Vernissage "Kunst an der vhs: Joan Moreno und Studierende" (E26601)

Do. 09.02.2023 19:00 - 21:30 Uhr
Dozenten: Joan Moreno, Dr. Frank Duwe, Veronika Borkowski

Zur Ausstellungseröffnung wird Dr. Frank Duwe einen Einführungsvortrag halten. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Veronika Borkowski (Violine) und Margarita Rittmann (Klavier). Die Künstler*innen sind anwesend.
Die Ausstellung im Gebäude der Volkshochschule zeigt über 70 Exponate. Gemälde und Zeichnungen von 8 Studierenden des Künstlers Joan Moreno dokumentieren das hohe Niveau und die erfolgreiche Vermittlung von malerischen Techniken ebenso wie die individuelle künstlerische Entwicklung der Teilnehmer*innen der Zeichnen- und Ölmalerei-Kurse.
Auch Werke von Joan Moreno selbst werden zu sehen sein. Seine Stillleben im Stil des Hyperrealismus vermitteln eine tiefe Ruhe und Klarheit. Diese Wirkung wird durch die Anordnung der Gegenstände konterkariert: Scheinbare Gegensätze werfen die Frage nach dem Wesen der Dinge ebenso auf wie die nach den Mechanismen der eigenen Wahrnehmung. Moreno, der an den Kunsthochschulen von València und Hamburg studierte und seit den 70er Jahren in der ganzen Welt ausstellt, unterrichtet seit über zwanzig Jahren an der Volkshochschule verschiedene künstlerische Techniken, auch als Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an Kunst- und Fachhochschulen.
Die Ausstellung lässt die Beziehung zwischen Studierenden und Dozenten erkennen, die sich nicht nur durch Imitation und Perfektionierung erlernter Techniken auszeichnet, sondern auch durch die Weiterentwicklung des eigenen künstlerischen Weges und Ausdrucks.