vhs@home
vhs@home
Gesellschaft
Gesellschaft
Kultur
Kultur
Gesundheit
Gesundheit
Sprachen
Sprachen
Beruf
Beruf
Grundbildung
Grundbildung
Erlebniswochen
Erlebniswochen
Programm / Suche / Suchergebnis
Programm / Suche / Suchergebnis

Bei der Suche nach Stichwort "bereits" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Seite 1 von 4

Kurs abgeschlossen Vhs.web-Vortrag: Die asiatischen Supermächte Indien und China und ihr Kampf (E10126)

Mi. 18.01.2023 19:00 - 20:00 Uhr
Dozent: Dr. Michael Arndt

Dr. Arndt Michael, ass.iur. ist Indienexperte; Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg; Programmkoordinator des Colloquium politicum & FRIAS Freiburger Horizonte
Indien und China haben sich in den letzten Jahren zu US-amerikanischen Rivalen im Kampf um internationalen Einfluss entwickelt. Für manche Beobachter sind beide Staaten bereits auf dem Weg globale Supermächte zu werden, die insbesondere versuchen, ihre politische und wirtschaftliche Macht in Asien auf Kosten anderer Staaten zu vergrößern. China und Indien sind bereits Nuklearmächte und schrecken auch vor (konventioneller) militärischer Konfrontation nicht zurück. Und beide Staaten investieren aktuell in große Infrastrukturprojekte in ihren Nachbarregionen. Der Vortrag möchte einen Überblick über zentrale außenpolitische Ziele und Instrumente Indiens und Chinas geben und insbesondere auf die Entwicklungen in den Regionen Kaschmir, Himalaya, dem südchinesischen Meer sowie der „Neuen Seidenstraße“ eingehen. Der Webvortrag richtet sich sowohl an interessierte Indien- und China-Laien als auch regionale Expertinnen und Experten.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Philosophiecafé: Folgen des Kolonialismus (E13040)

Do. 25.05.2023 17:30 - 19:45 Uhr
Dozenten: Sabine Plaumann-Wulfert, Eckhard Möller

Lebensnah, konkret und lebendig soll die Form des Diskutierens im Philosophiecafé sein, so wie in seinen sokratischen Ursprüngen auf dem Marktplatz der Stadt. Ob die Auseinandersetzung in besinnlicher Form oder auch in "heißen" Wortgefechten ausgetragen wird, ob es um tagesaktuelle Themen oder um immer wieder auf der Tagesordnung stehende Fragen nach Sinn, Lebensorientierung oder Glück geht - stets steht das Selber-Denken im Mittelpunkt. Philosophische Fachkenntnisse sind nicht erforderlich, dafür aber die Bereitschaft, in anregender Atmosphäre einmal im wahrsten Sinne des Wortes auf andere Gedanken zu kommen.

Die aktuellen Themen des Philosophiecafés entnehmen Sie bitte der Tagespresse oder informieren Sie sich im Internet unter www.vhs-gt.de.

Gerne senden wir Ihnen auch zu den einzelnen Terminen einen Newsletter mit einer persönlichen Einladung zu. Dazu hinterlassen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse oder Ihre Postadresse in der Geschäftsstelle der VHS unter Tel. 822925 oder unter vhs@guetersloh.de.

Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.
Die Teilnehmergebühr ist an der Abendkasse zu entrichten.

Keine Internetanmeldung möglich Erinnern für die Zukunft? Historische Perspektiven und aktuelle Herausforderunge (E18451)

Do. 09.03.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozent: Dr. Franz Jungbluth

Bis in die späten 1970er Jahre war die Aufarbeitung des NS-Regimes jenseits der großen Kriegsverbrecherprozesse kein Thema in der deutschen Öffentlichkeit (oder im Schulunterricht). Heute ist sie in vielen Medien, Kommunen und Schulen so präsent, dass einige Stimmen bereits vor einer ritualisierten Inhaltsleere der Erinnerung warnen. Die Vorlesung beschreibt die Geschichte von Aufarbeitung und Gedenken in den letzten Jahrzehnten. Aktuelle Beispiele aus großen Gedenkstätten und der Region illustrieren, welche Probleme die teilweise wahrgenommene „Übersättigung“ in Medien und Gesellschaft oder das Versterben der letzten Zeitzeug*innen bedeuten – und wie eine zeitgemäße Erinnerungskultur diese Herausforderungen bewältigen kann.

Keine Internetanmeldung möglich Museumsarchitektur der Moderne (E18465)

Do. 27.04.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozent: Dr. Frank Duwe

Die Geschichte von Museen hat bereits einen längeren Verlauf hinter sich. Im engeren Sinn eine Errungenschaft der bürgerlichen Gesellschaft, gab es schon vorher Ansätze mit den Privatsammlungen höfischer Repräsentanten, die allerdings nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich waren („Wunderkammern“). Das moderne Kunstsammeln entstand erst in der Frührenaissance. Im 19. Jahrhundert wurden Museumsbesuche dann öffentlich möglich und mit der Forderung nach ästhetisch-künstlerischer Bildung verknüpft. In der historistischen Architektur dieser Zeit sah man in den Museumsbauten meistens „Musentempel“, die den erhabenen Rahmen für ernste Erbauung und Charakterschulung der Besuchenden abgeben sollten. Erst mit den bahnbrechenden Erneuerungen der Moderne, die sich einerseits die „Entrümpelung“ des Formenvokabulars, andererseits die „Entstaubung“ und Neudefinition des Museumsbetriebes zum Ziel setzten, konnte sich die Institution „Museum“ aus dem Korsett der Konventionen befreien.
Heute werden Museen als Begegnungs- und Kommunikationsräume gesehen, die ihre Grenzen weit in die Gesellschaft hinein öffnen und möglichst viele unterschiedliche soziale Gruppierungen erreichen sollen. Das architektonische Design spiegelt dies in großer Formenvielfalt wider. Häufig sind die Museumsbauten Räume, die sich an plastischen oder funktionalen Gesichtspunkten ausrichten und eigene Akzente setzen. Die Ausstellungsereignisse in der musealen Präsentation werden in einem Dialog mit der Architektur eindrücklich kommentiert.

Anmeldung möglich Mit Balkonkraftwerken klimaschonend Strom nutzen (E19520)

Di. 14.02.2023 19:30 - 21:00 Uhr
Dozent: Markus Lakämper

Eigenen Ökostrom günstig produzieren – wie geht das? Ökostrom ist angesichts des Klimawandels immer mehr gefragt, doch nicht jede*r kann oder möchte eine komplette Solaranlage auf dem Dach installieren. Hier bieten Balkonkraftwerke eine Alternative, die sich sowohl an Balkonen als auch im Garten anbringen lassen. Die einfach einzusteckenden, standardisierten stromerzeugenden Haushaltsgeräte sind ein schneller Gewinn für die eigene Klimabilanz und den eigenen Geldbeutel und ab einem Einsatz von ca. 300 Euro möglich. Markus Lakämper hat bereits ehrenamtlich schon an die 300 Balkonmodule in und um Gütersloh aus Sammelbestellungen verteilt, zum Teil mit einem Lastenrad. Er wird über Erfahrungsberichte, Nutzungsmöglichkeiten, Technik und Rechtliches berichten und Ihre Fragen beantworten.
Der Vortrag wird in Kooperation zwischen der VHS Gütersloh, dem Ausschuss für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung und Eine-Welt-Gütersloh e.V. durchgeführt.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung möglich San Francisco - Geschichte, Stadtkultur, Architektur und Kunst (E20108)

Mi. 08.02.2023 15:30 - 17:00 Uhr
Dozent: Dr. Frank Duwe

“If you’re going to San Francisco be sure to wear some flowers in your hair…” sang einst Scott McKenzie vor mehr als 50 Jahren, als die Stadt das Zentrum der Hippie-Bewegung war. Zu diesem Zeitpunkt blickte San Francisco bereits auf rund 200 Jahre einer bewegten Geschichte zurück, die sich auch nach den „Sechzigern“ atemberaubend fortsetzen sollte. Der Vortrag wird die Vielschichtigkeit der Stadtgeschichte von den spanischen Anfängen über die frühe Amerikanisierung bis hin zur Etablierung einer der wohlhabendsten und weltoffensten Metropolen der USA vorstellen und den Reichtum ihres Kulturerbes bis zu jüngeren Highlights internationalen Rangs aus Architektur und Kunst präsentieren.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Plätze frei Startup Einstieg in die Portrait-Fotografie (E27120)

Sa. 06.05.2023 10:00 - 16:00 Uhr
Dozent: Roland Artur Berg

Ein ausdrucksstarkes Portrait fesselt den Blick. In diesem Workshop wenden wir uns dem Fachbereich Portrait-Fotografie zu. Daher ist es ratsam, die eigene Kamera bereits sicher bedienen zu können, um viel Raum für die lebendige Gestaltung der Portraits zu haben. Im Workshop werden diese Themen behandelt: Anatomie des Gesichts, Blickwinkel, Lichtführungen, Körperhaltung. Im Praxisteil fotografieren sich die Teilnehmer*innen wechselseitig. Dabei kommt es darauf an, den Menschen emotional anzusprechen, um ihn in verschiedenen Posen authentisch einzufangen. Die Auswahl der situationsbedingten korrekten Fototechnik wird in diesem Workshop erarbeitet. Roland Artur Berg behandelt zudem das Thema Studiofotografie und klassische Lichtführung. Bringen Sie Ihre eigene Spiegelreflex-, Bridge- oder Systemkamera mit. Dieser Workshop eignet sich für Teilnehmer*innen, die die Fotografie beruflich nutzen wollen. Ebenso sind alle Interessierten willkommen, die das Berufsfeld Fotografie näher kennenlernen wollen, entweder als Orientierungskurs für die Berufswahl oder zur Vorbereitung auf den Beruf.
Mindestteilnehmerzahl: 8

Plätze frei Heilgymnastische Übungen und Tai Chi (E32093)

Do. 02.03.2023 (09:00 - 10:30 Uhr) - Do. 23.03.2023
Dozent: Hans-Jürgen Platzek

Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Baustein bei der Erhaltung der eigenen Gesundheit. Auch die eher ruhigen Bewegungen der Heilgymnastik und des TaiChi helfen uns dabei.
Beginnen werden wir jede Stunde mit Dehn- und Streckübungen und erlernen dann - nach und nach - die achtzehn heilgymnastischen Übungen. Es folgen die Basisübungen des TaiChi sowie das Erlernen einer zusammenhängenden Bewegungsfolge. Zum Ende jeder Kurseinheit nehmen wir uns etwas Zeit, um uns zu entspannen.
In diesem Kurs wird TaiChi im Chen-Stil vermittelt. Ziel des Chen-Stils ist es, geschmeidige und natürliche Bewegungen durchzuführen, sich seines Atems bewusst zu werden und die eigene Mitte zu finden.
Mitzubringen sind gute Laune sowie die Bereitschaft, unbekannte Bewegungsabfolgen zu erlernen und auch ein wenig Geduld mit sich zu haben.

In diesem Kurz-Kurs haben sie die Möglichkeit, den Kursablauf kennenzulernen. Es ist geplant, dass der Kurs fortgesetzt wird.

Der Dozent Hans-Jürgen Platzek bringt seine über 30-jährige Erfahrung in TaiChi, QiGong und Zen in diesen Kurs ein.

Mindestteilnehmerzahl: 6

Plätze frei Heilgymnastische Übungen und Tai Chi (E32095)

Do. 02.03.2023 (20:00 - 21:30 Uhr) - Do. 23.03.2023
Dozent: Hans-Jürgen Platzek

Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Baustein bei der Erhaltung der eigenen Gesundheit. Auch die eher ruhigen Bewegungen der Heilgymnastik und des TaiChi helfen uns dabei.
Beginnen werden wir jede Stunde mit Dehn- und Streckübungen und erlernen dann - nach und nach - die achtzehn heilgymnastischen Übungen. Es folgen die Basisübungen des TaiChi sowie das Erlernen einer zusammenhängenden Bewegungsfolge. Zum Ende jeder Kurseinheit nehmen wir uns etwas Zeit, um uns zu entspannen.
In diesem Kurs wird TaiChi im Chen-Stil vermittelt. Ziel des Chen-Stils ist es, geschmeidige und natürliche Bewegungen durchzuführen, sich seines Atems bewusst zu werden und die eigene Mitte zu finden.
Mitzubringen sind gute Laune sowie die Bereitschaft, unbekannte Bewegungsabfolgen zu erlernen und auch ein wenig Geduld mit sich zu haben.

In diesem Kurz-Kurs haben sie die Möglichkeit, den Kursablauf kennenzulernen. Es ist geplant, dass der Kurs fortgesetzt wird.

Der Dozent Hans-Jürgen Platzek bringt seine über 30-jährige Erfahrung in TaiChi, QiGong und Zen in diesen Kurs ein.

Mindestteilnehmerzahl: 6

fast ausgebucht Bewegung mit Freude nach der Rosen-Methode (E33245)

Mo. 30.01.2023 (19:00 - 20:15 Uhr) - Mo. 20.03.2023
Dozentin: Ulrike Weiss

Sie bewegen sich zu wenig? Sie wollen Ihre verspannten Schultern lockern, etwas für Ihren Rücken oder Ihre Gelenke tun und insgesamt beweglicher werden? Die gezielten Übungen beim Rosen-Movement können helfen, dass Bewegung wieder mit Leichtigkeit und Freude erlebbar wird.
Schwingende, federnde und fließende Bewegungen, von langsam bis dynamisch, können zu einem wohltuenden Training für Muskeln und Faszien werden. Die Gelenke werden systematisch bewegt und spezielle Übungen für den Brustkorb können Raum für eine befreite Atmung schaffen. Die Wahrnehmung des eigenen Körpers wird gesteigert und die eigene Vitalität kann sich entfalten.

Der Kurs findet in der Gruppe statt und die Übungen werden durch inspirierende Musik unterstützt. In einer entspannten Atmosphäre können die Teilnehmer Freude an der Bewegung empfinden - ohne Leistungsdruck, ohne Vergleiche, ausgehend von den eigenen Möglichkeiten. Im abwechslungsreichen Kursverlauf sind auch Entspannungsübungen enthalten.

Die Bewegung nach der Rosen-Methode ist ein ganzheitliches Übungskonzept, das von der Physiotherapeutin Marion Rosen bereits in den 1950er Jahren als Präventionsprogramm entwickelt wurde und seit Jahren international eingesetzt wird.

Kleingruppe: max. 9 Teilnehmende



Seite 1 von 4