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Bei der Suche nach Stichwort "kunst" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Kurs abgeschlossen Gesprächskreis mit Autor: Das Thema Freundschaft (E13520)

Mi. 26.10.2022 18:00 - 20:15 Uhr
Dozenten: Ilka Sundermann, Wolfgang Krüger

Freundschaft ist ein bedeutsames Thema, weil es für das Lebensglück eine wichtige Rolle spielt. In diesem Kurs haben Sie Gelegenheit, mit dem bekannten Autoren und Psychotherapeuten Dr. Wolfgang Krüger über sein Spezialgebiet Freundschaft ins Gespräch zu kommen. In angenehmer Atmosphäre und bei einem Glas Wasser oder Wein sollen verschiedene Aspekte freundschaftlicher Beziehungen ausgelotet werden. Als Gesprächsgrundlage dient das Buch „Freundschaft: beginnen – verbessern – gestalten” von Dr. Wolfgang Krüger. In diesem Werk entwickelt der Autor eine Freundschaftskunst, die ganz konkret im Alltag umsetzbar ist. Die Lektüre des Buches ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an dem Gesprächskreis, da Sie sich auch ohne Buchkenntnisse einfach auf das Thema einlassen und in den Dialog treten können.

In der Veranstaltung werden zunächst die wichtigsten Aussagen des Werkes von dem Berliner Psychotherapeuten und Buchautor Dr. Wolfgang Krüger skizziert um dann mithilfe von Reflexionsfragen in den gemeinsamen Gedankenaustausch einzusteigen. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird der Autor online zum Gespräch dazu geschaltet.

Diese Veranstaltung wendet sich an alle, die sich gerne mit anderen über wichtige Lebensbereiche austauschen und neue Impulse für die eigene Lebensgestaltung gewinnen möchten.

Keine Internetanmeldung möglich Seniorenuni an der Volkshochschule Gütersloh im Studienjahr 2022/2023 (E18405)

Do. 22.09.2022 (09:30 - 13:00 Uhr) - Do. 25.05.2023
Dozentin: Monika Abel

Philosophie, Medizin, Kunst, Kultur-, Natur-, Literatur-, Rechts-, Wirtschafts-, Musik- und Geschichtswissenschaften bilden den inhaltlichen Rahmen eines akademisch orientierten Studienganges für Senior*innen an der Volkshochschule Gütersloh. In Vorlesungen werden interessante Inhalte, aktuelle Forschungsergebnisse und prägnante Themen aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen im Sinne eines "Studiums generale" vorgestellt und diskutiert. In begleitenden Kolloquien können diese Inhalte und Kenntnisse vertieft werden.
Darüber hinaus regen Seminare und Studienexkursionen zur aktiven Mitarbeit an.
Im Laufe des Studiums besteht die Möglichkeit, dass sich die Studierenden eines ihnen persönlich wichtigen wissenschaftlichen Themas annehmen, das sie während der beiden Semester selbstständig alleine oder in einer Kleingruppe erarbeiten und am Ende des Studienjahres präsentieren.

Vorlesungen und Kolloquien finden an Donnerstagen jeweils von 9.30-13.00 Uhr statt.

Eine Anmeldung ist nur für den gesamten Studiengang und nicht für einzelne Vorlesungen möglich. Der nächste Studiengang startet im Herbstsemester 2023.

Kurs abgeschlossen „Leuchtende Liebe – Lachender Tod“ (Teil 1) (E18425)

Do. 27.10.2022 09:30 - 13:00 Uhr
Dozent: Thomas Sander

Die Vorlesung beschäftigt sich mit der Entstehung der Gattung Oper um 1600 und zeigt ihre Entwicklung bis zur Epoche der Klassik. Betrachtet werden sowohl der monodische Gesang der frühen Barockzeit und das Entstehen kunstvoller Vokalornamentik als auch die Ausprägung von ariosen Formen und diverse Funktionen von Chor- und Tanzszenen im 18. Jahrhundert. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen Werke der europäischen Opernliteratur von Monteverdi, Purcell, Rameau, Händel, Gluck und Mozart.

Spätestens seit Dürer gehört das Genre des Selbstbildnisses zu den wichtigsten Zeugnissen eines Künstlers und seines Schaffens - dem Thema haben sich Künstlerinnen und Künstler jedoch mit unterschiedlicher Intensität und Begeisterung gewidmet. Im 20. Jahrhundert erfährt es durch die Erschütterungen in der Welt- und Kunstgeschichte, aber auch durch einen veränderten Blick des Menschen auf sich selbst eine bedeutsame Entwicklung. Ausgehend von den Werken der Expressionisten und vor allem Max Beckmann weitet sich der Blick auf Künstler wie Andy Warhol oder Martin Kippenberger - ein fokussierter, aber alles andere als vollständiger Blick auf wichtige Positionen des Selbstporträts in der modernen und zeitgenössischen Kunst.

Keine Internetanmeldung möglich Museumsarchitektur der Moderne (E18465)

Do. 27.04.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozent: Dr. Frank Duwe

Die Geschichte von Museen hat bereits einen längeren Verlauf hinter sich. Im engeren Sinn eine Errungenschaft der bürgerlichen Gesellschaft, gab es schon vorher Ansätze mit den Privatsammlungen höfischer Repräsentanten, die allerdings nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich waren („Wunderkammern“). Das moderne Kunstsammeln entstand erst in der Frührenaissance. Im 19. Jahrhundert wurden Museumsbesuche dann öffentlich möglich und mit der Forderung nach ästhetisch-künstlerischer Bildung verknüpft. In der historistischen Architektur dieser Zeit sah man in den Museumsbauten meistens „Musentempel“, die den erhabenen Rahmen für ernste Erbauung und Charakterschulung der Besuchenden abgeben sollten. Erst mit den bahnbrechenden Erneuerungen der Moderne, die sich einerseits die „Entrümpelung“ des Formenvokabulars, andererseits die „Entstaubung“ und Neudefinition des Museumsbetriebes zum Ziel setzten, konnte sich die Institution „Museum“ aus dem Korsett der Konventionen befreien.
Heute werden Museen als Begegnungs- und Kommunikationsräume gesehen, die ihre Grenzen weit in die Gesellschaft hinein öffnen und möglichst viele unterschiedliche soziale Gruppierungen erreichen sollen. Das architektonische Design spiegelt dies in großer Formenvielfalt wider. Häufig sind die Museumsbauten Räume, die sich an plastischen oder funktionalen Gesichtspunkten ausrichten und eigene Akzente setzen. Die Ausstellungsereignisse in der musealen Präsentation werden in einem Dialog mit der Architektur eindrücklich kommentiert.

Keine Internetanmeldung möglich Exkursion: Die „KÜPPERSMÜHLE“ und das LEHMBRUCK-Museum (E18470)

Do. 04.05.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozenten: Dr. Frank Duwe, Monika Abel

Das Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Duisburger Innenhafen hat seine Wurzeln in einem 1908-12 errichteten Mühlengebäude, das 1934 durch Stahlsilos ergänzt wurde. Nach der Stilllegung im Jahr 1972 entschied man sich, die Anlage umzubauen und ein Museum für moderne Kunst, zunächst speziell als Domizil der Sammlung Grothe, nach Plänen des renommierten schweizerischen Architekturbüros Herzog & de Meuron (Tate Modern, Elbphilharmonie u.a.) einzurichten. Die Eröffnung fand 1999 statt. Der baldige Wunsch eines Erweiterungsbau konnte nach zwischenzeitlichen Finanzierungsschwierigkeiten durch das Engagement der Firma Evonik und des Kunstsammlerehepaars Ströher realisiert werden (Einweihung 2021).
Das Lehmbruck-Museum, ebenfalls in Duisburg, beherbergt in seiner eigenen Haussammlung ein umfassendes Konvolut von Werken des bedeutenden expressionistischen Bildhauers Wilhelm Lehmbruck. Dessen Sohn Manfred Lehmbruck verwirklichte 1958-64 einen neuen Museumsbau im sachlichen internationalen Stil, der zu den Klassikern dieser Epoche zählt. 1983-87 erfolgte eine Erweiterung wiederum unter der Federführung von Manfred Lehmbruck. Das Museum hat über die Jahre seine Sammlung – über Lehmbruck hinaus - mit Werken anderer renommierter Künstler:innen der Gegenwart vergrößert und auch Sonderausstellungen in sein Programm mit aufgenommen.

Kurs abgeschlossen England: Gartenreiseland Nr.1 (E19020)

Mo. 21.11.2022 19:30 - 21:00 Uhr
Dozentin: Daniela Toman

England ist das Mekka für Gartenenthusiasten, quasi ein MUSS für jeden Gartenliebhaber. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele für Besucher*innen geöffnete Gärten und Parks. In England haben die Gartenkunst und Gartenkultur einen besonders hohen Stellenwert. Im Garten wird die Nähe zur Natur und die Hinwendung zur Tradition lebendig. Wie in keinem anderen Land ist das Gärtnern hier Teil der Lebensart. Alle machen mit! Die meisten Gärten sind in den großen Organisationen der Royal Horticultural Society (RHS) und dem National Trust organisiert. Zu meinen Favoriten zählen Sissinghurst Castle, Great Dixter House & Gardens, Nymans Garden, der RHS Garden Wisley, Sheffield Park & Garden, Hidcote Manor, Waterperry Garden und Kensington Sunken Garden. Sie zeigen einen breiten Querschnitt durch die englisch Garten- und Parklandschaftsszene. Wir besuchen die Gärten und sehen wie gekonnt die Engländer mit dem Thema Gartengestaltung und Pflanzen umgehen. Kommen Sie mit auf meine Reise. 

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Kurs abgeschlossen Gerhard Richter: „… beim Malen ist das Denken Malen.“ (E20099)

Mi. 21.09.2022 15:30 - 17:00 Uhr
Dozent: Dr. Frank Duwe

Gerhard Richter zählt zu den international einflussreichsten und bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. In diesem Jahr ist er 90 Jahre alt geworden, Anlass genug, um in das Universum seiner Kunst einzutauchen. Nach der Flucht aus der DDR in den Westen im Jahr 1961 ließ sich Richter als Student zunächst in Düsseldorf nieder. Hier wurde er mit den zahlreichen künstlerischen Ansätzen der Nachkriegsmoderne von der Abstraktion über die Pop Art bis hin zum Fluxus konfrontiert, die er für sich experimentell auslotete, um seinen eigenen künstlerischen Weg zu finden. Dieser mündete schließlich in eine intensive Auseinandersetzung mit den Grundbedingungen und Ausdrucksmöglichkeiten von Malerei ein. Malerei galt in jenen Jahren als antiquiert und überholt. Richter begann das Gestalterisch-Technische von der Sinnebene des Bildes abzukoppeln und die Möglichkeiten der malerischen Produktion und Rezeption unter ganz neuen Fragestellungen zu untersuchen. Triviale Schwarzweiß-Fotos aus Familienalben und von Alltagsgegenständen werden am Anfang nahezu fotorealistisch, jedoch mit gewollter Unschärfe als gemalte Bilder wiedergegeben. Später folgen Fotografien, Fotos mit Übermalungen, Farbfeldmalereien und schließlich gestisch-abstrakte Bilder, die mit Pinsel und Rakel (eine Spezialität Richters) gestaltet sind. Zuweilen sind historische und dokumentatorische Bilder Auslöser für Richters künstlerisches Interesse (Baader-Meinhof-Zyklus, Buchenwald etc.). Das Denken über solche Bilder ist für Richter das Malen, d. h. das Neuschaffen dieser Bilder, die damit aus einem gewohnten Kontext in einen neuen losgelösten, künstlerischen Zusammenhang übertragen werden. Bild und Reflexion fließen ineinander.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Kurs abgeschlossen Mallorca: Das Inselportrait (E20103)

Mi. 09.11.2022 15:30 - 17:00 Uhr
Dozent: Dr. Stefan Roggenbuck

Mallorca ist als größte Insel der Balearen von einer landschaftlichen und kulturellen Vielfalt geprägt. Verschiedene Völker kamen im Laufe der Geschichte hierher und hinterließen ihre Spuren – u.a. iberische, sephardische, maurische und katalanische. Zuletzt  gesellten sich Menschen aus aller Herren Länder dazu, so auch viele Deutsche. Sie leben überwiegend vom Tourismus, denn trotz zahlreicher Bausünden ist das Eiland weiterhin ein echtes Urlaubsparadies mit Bergen, grünen Tälern, schroffen Felsen und Traumstränden – fernab der touristischen Ströme. Zahlreiche historische Baudenkmäler und Museen locken Kultur- und Kunstinteressierte, mehr als 100 Wege Wanderlustige. – Der Lichtbildvortrag zeigt neben Küstenlandstrichen, Naturschutzgebieten und der Hauptstadt Palma auch malerische Orte des Inselinnern und endet auf einem der schönsten Berge: dem Puig de L’Ofre im Tramuntana-Gebirge.

“If you’re going to San Francisco be sure to wear some flowers in your hair…” sang einst Scott McKenzie vor mehr als 50 Jahren, als die Stadt das Zentrum der Hippie-Bewegung war. Zu diesem Zeitpunkt blickte San Francisco bereits auf rund 200 Jahre einer bewegten Geschichte zurück, die sich auch nach den „Sechzigern“ atemberaubend fortsetzen sollte. Der Vortrag wird die Vielschichtigkeit der Stadtgeschichte von den spanischen Anfängen über die frühe Amerikanisierung bis hin zur Etablierung einer der wohlhabendsten und weltoffensten Metropolen der USA vorstellen und den Reichtum ihres Kulturerbes bis zu jüngeren Highlights internationalen Rangs aus Architektur und Kunst präsentieren.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.



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