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Bei der Suche nach Stichwort "suchen" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Kurs abgeschlossen Vhs.web-Vortrag: Die asiatischen Supermächte Indien und China und ihr Kampf (E10126)

Mi. 18.01.2023 19:00 - 20:00 Uhr
Dozent: Dr. Michael Arndt

Dr. Arndt Michael, ass.iur. ist Indienexperte; Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg; Programmkoordinator des Colloquium politicum & FRIAS Freiburger Horizonte
Indien und China haben sich in den letzten Jahren zu US-amerikanischen Rivalen im Kampf um internationalen Einfluss entwickelt. Für manche Beobachter sind beide Staaten bereits auf dem Weg globale Supermächte zu werden, die insbesondere versuchen, ihre politische und wirtschaftliche Macht in Asien auf Kosten anderer Staaten zu vergrößern. China und Indien sind bereits Nuklearmächte und schrecken auch vor (konventioneller) militärischer Konfrontation nicht zurück. Und beide Staaten investieren aktuell in große Infrastrukturprojekte in ihren Nachbarregionen. Der Vortrag möchte einen Überblick über zentrale außenpolitische Ziele und Instrumente Indiens und Chinas geben und insbesondere auf die Entwicklungen in den Regionen Kaschmir, Himalaya, dem südchinesischen Meer sowie der „Neuen Seidenstraße“ eingehen. Der Webvortrag richtet sich sowohl an interessierte Indien- und China-Laien als auch regionale Expertinnen und Experten.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Wissenschaft trifft Schule: Biografisches Erzählen als eine Suche (E17070)

Di. 14.02.2023 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Julia Winterboer

„In mir gibt es einen ganz tiefen Brunnen. Und darin ist Gott. Manchmal ist er für mich erreichbar. Aber oft liegen Steine und Geröll auf dem Brunnen und dann ist Gott begraben. Dann muss er wieder ausgegraben werden. (…) Es gibt auch Menschen, die den Kopf senken und in den Händen verbergen, ich glaube, diese Menschen suchen Gott in sich selbst.“ – Etty Hillesum

Was heißt es an etwas oder jemanden zu glauben? Überhaupt zu glauben?
Durch die Geschichte hindurch stellen sich immer wieder Menschen diese Frage und beantworten sie mit ihrem Suchen und Leben unterschiedlich. Die jüdisch geprägte Studentin Etty Hillesum beschreibt das Gespräch mit Gott als ein Gespräch wie zu sich selbst oder zu einer guten Freundin. In ihren Tagebüchern sucht sie sich selbst, Gott und einen tragfähigen Umgang mit ihren Mitmenschen – in der Zeit des Nationalsozialismus.
Anhand einzelner Passagen ihrer Erzählung und im Hinblick auf biografisches Erzählen, was für religiöse Andockpunkte es im Hier und Jetzt gibt, bietet Julia Winterboer an diesem Abend das Gespräch und den Austausch an.
Als Christin arbeitet sie seit 2016 in der katholischen Hochschulgemeinde Bielefeld, ist Mitautorin des Buches „Weil Gott es so will. Frauen erzählen von ihrer Berufung zur Diakonin und Priesterin“ und setzt sich aktiv mit der Frage nach Berufung von Menschen, insbesondere Frauen auseinander. Am Ende ihrer eigenen Schulzeit hätte sie es nicht für möglich gehalten, sich als praktizierende Christin zu bezeichnen. Inzwischen kann sie sich für sich selbst ein Leben „ohne“ nicht mehr so gut vorstellen.

Keine Internetanmeldung möglich Museumsarchitektur der Moderne (E18465)

Do. 27.04.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozent: Dr. Frank Duwe

Die Geschichte von Museen hat bereits einen längeren Verlauf hinter sich. Im engeren Sinn eine Errungenschaft der bürgerlichen Gesellschaft, gab es schon vorher Ansätze mit den Privatsammlungen höfischer Repräsentanten, die allerdings nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich waren („Wunderkammern“). Das moderne Kunstsammeln entstand erst in der Frührenaissance. Im 19. Jahrhundert wurden Museumsbesuche dann öffentlich möglich und mit der Forderung nach ästhetisch-künstlerischer Bildung verknüpft. In der historistischen Architektur dieser Zeit sah man in den Museumsbauten meistens „Musentempel“, die den erhabenen Rahmen für ernste Erbauung und Charakterschulung der Besuchenden abgeben sollten. Erst mit den bahnbrechenden Erneuerungen der Moderne, die sich einerseits die „Entrümpelung“ des Formenvokabulars, andererseits die „Entstaubung“ und Neudefinition des Museumsbetriebes zum Ziel setzten, konnte sich die Institution „Museum“ aus dem Korsett der Konventionen befreien.
Heute werden Museen als Begegnungs- und Kommunikationsräume gesehen, die ihre Grenzen weit in die Gesellschaft hinein öffnen und möglichst viele unterschiedliche soziale Gruppierungen erreichen sollen. Das architektonische Design spiegelt dies in großer Formenvielfalt wider. Häufig sind die Museumsbauten Räume, die sich an plastischen oder funktionalen Gesichtspunkten ausrichten und eigene Akzente setzen. Die Ausstellungsereignisse in der musealen Präsentation werden in einem Dialog mit der Architektur eindrücklich kommentiert.

Plätze frei Führung durch den Stadtpark (E19000)

Fr. 12.05.2023 17:00 - 18:30 Uhr
Dozentin: Daniela Toman

Der Stadtpark und der Botanische Garten sind für viele Gütersloher*innen Ausflugsziel Nummer eins. Sie dienen der Naherholung in der Mittagspause, sind Orte für Sonntagsspaziergänge, Kulisse für Brautpaare und deren optimale Hochzeitsfotos oder zur sportlichen Betätigung als Walkingstrecke. Der Stadtpark ist als eine der schönsten Anlagen der Region im Rahmen des Projektes Garten-Landschaft-OWL ausgewählt worden und mehrfach ausgezeichnet. Gut 170.000 Menschen besuchen ihn im Jahr und genießen die Vielfalt der Natur. Im Jahr 2000 wurden der Stadtpark und der Botanische Garten als schützenswertes Gesamtwerk in die Denkmalliste der Stadt aufgenommen.
Lassen Sie sich in die Geschichte des Stadtparks und des Botanischen Gartens entführen. Kommen Sie mit auf einen ca. 1,5-stündigen Rundgang und erleben Sie die einzelnen Stationen mit vielen wissenswerten Informationen.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Keine Internetanmeldung möglich Gemeinsam Kunst und Kultur erleben (E21100)

Mi. 28.09.2022 (10:00 - 15:15 Uhr) - Mi. 26.04.2023
Dozentin: Angelika Kirchhoff

Suchen Sie persönliche Erfahrungen mit Kreativität, Kunst und kulturellen Themen? Möchten Sie gemeinsam mit Gleichgesinnten Ausstellungen, Museen, Theater, Literaturveranstaltungen, Opern, Künstler*innen und Kunstschaffende besuchen und erleben?
Wer zusammen mit anderen Kultur genießt und sich in diesem Bereich engagiert, betreibt aktiv Kulturarbeit, entwickelt und hält über dieses Engagement soziale Kontakte. Allerdings: Kultur zu erleben und zu organisieren will gelernt sein.
Dieser Kurs erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten. Er umfasst 6 praxisorientierte Seminarveranstaltungen (ganztägig), in denen unterschiedliche Kulturbereiche (Theater, Fotografie, Malerei, Musik, Literatur, Schauspiel, Klassische Musik) vorgestellt und erlebt werden, sowie 6 Tage, die in der Form einer Arbeitsgemeinschaft von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter Anleitung selbst vorbereitet und durchgeführt werden. Geplant werden können zum Beispiel gemeinsame Besuche von regionalen Ausstellungen oder Aufführungen, eigene Workshops oder Präsentationen.
Die Seminarveranstaltungen sehen unter anderem folgende Themen vor:
Klassische Gesangskunst: An diesem Seminartag werden Aufbau und die Funktionsweise der menschlichen Stimme sowie grundlegende Elemente, geschichtlicher Hintergrund und aktuelle Entwicklungen des klassischen Gesangs vermittelt. Hörbeispiele und praktische Demonstrationen laden dazu ein, aktiv mitzumachen. Die Teilnehmer*innen können unter fachkundiger Anleitung selbst einmal verschiedene Gesangstechniken ausprobieren und ihre Stimme besser kennenlernen.
Städteplanung: „Stadtplanung geht uns alle an" ist eine Haltung, die schon seit vielen Jahren die Diskussion bestimmt. Und sie gilt nach wie vor. Eher unbemerkt bestimmt Stadtplanung einen großen Teil unseres Lebens: Wo entstehen neue Baugebiete? Wie sieht eine neue Mobilität aus? Und wie passen Stadtplanung und Nachhaltigkeit zusammen? Dies sind Fragen, die die Zukunft betreffen und ihre Antworten bestimmen unser Leben. Aber auch: Wie macht man Stadtplanung und wie können Bürgerinnen und Bürger sie mitbestimmen?
Das Stadtarchiv Gütersloh: Archive sind alles andere als langweilig! Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit des Stadtarchivs Gütersloh und einer Führung durch die Magazine steht an diesem Seminartag die Beschäftigung mit der Geschichte des jüdischen Lebens in Gütersloh auf dem Programm. Wo und wie haben Jüdinnen und Juden in Gütersloh gelebt? Was passierte in der Zeit des Nationalsozialismus? Wo gibt es heute noch Spuren jüdischen Lebens in der Stadt? Zur Beantwortung dieser Fragen werden die Quellen des Stadtarchivs herangezogen. Ziel ist die gemeinsame Konzeption einer Stadtführung zum Thema „Jüdische Spuren in Gütersloh“.
Verschwörungstheorien: Verschwörungstheorien erklären scheinbar geheimnisentlarvend Ereignisse und Entwicklungen, die vorwurfsweise meist von einer kleinen Gruppe von Menschen zum eigenen Vorteil und zum Nachteil anderer Menschen begangen wurden oder begangen werden. Doch was sind Verschwörungstheorien? Wie entstehen sie, wie funktionieren sie, wer setzt sie in die Welt und wer profitiert auf Kosten anderer davon? In der reich illustrierten Veranstaltung soll diesen Dingen anhand zahlreicher Beispiele aus mehreren Jahrhunderten bis in die Gegenwart auf den Grund gegangen werden, damit ihnen nicht auf den Leim gegangen wird!

Anmeldung auf Warteliste Yoga und Krebs - Yoga für Frauen mit einer Krebserfahrung (E32215)

Mo. 06.02.2023 (11:30 - 13:00 Uhr) - Mo. 06.03.2023
Dozentin: Silvia Glashörster

Yoga kann in dieser herausfordernden Phase ganz wunderbar begleiten. Aber auch nach Überwindung der Krebserkrankung kann Yoga uns helfen.
Die Teilnehmenden erhalten hier ein auf sie abgestimmtes Yoga-Programm mit sanften Körperübungen zur Dehnung und Mobilisierung, mit Atem- und Entspannungstechniken sowie Meditation. Viele Körperübungen werden in Verbindung mit dem Atem ausgeführt.
Die unterschiedlichen Stadien der Therapie sowie mögliche Nebenwirkungen (Fatigue-Syndrom, Neuropathien, Schlafstörungen, Lymphödeme) werden berücksichtigt.

Das Ziel ist es, sich wieder in seinem Körper wohl zu fühlen, zur Ruhe zu kommen, Kraft mental und körperlich zu spüren, der Wieder-Aufbau des Vertrauens in den eigenen Körper und die Stärkung der inneren Ressourcen.

Die Teilnehmerinnen können das Gefühl entwickeln, selber aktiv zu sein, um den Körper zu unterstützen. Dies geschieht unter dem Motto: "nicht nur behandeln, sondern auch handeln"!

Dies ist ein Kurs nur für Frauen.
Es wird in sehr kleinen Gruppen und in einer geschützten Atmosphäre geübt.

Bei Interesse ist eine online-Teilnahme an einzelnen Terminen oder während des gesamten Kurses möglich (Hybrid-Kurs).

Neue Kursinteressentinnen reservieren sich bitte unter Angabe ihrer Kontaktdaten einen Platz. Die Kursleitung nimmt Kontakt auf, um Fragen zum Stand der Therapie und der körperlichen Belastbarkeit zu klären. Ein Einstieg ist jederzeit möglich, sofern noch Plätze zur Verfügung stehen.

Sollte dieser Kurs ausgebucht sein, besteht die Möglichkeit, sich auf einer Interessentinnenliste registrieren zu lassen. Bei entsprechender Nachfrage versuchen wir, einen weiteren Kurstermin anzubieten.

Bitte bequeme Kleidung, evtl. ein Getränk (z.B. stilles Wasser), dicke Socken, eine dicke Decke und - wenn möglich (aus hygienischen Gründen) - eine eigene Yoga-Matte mitbringen.

Die Kursleitung Silvia Glashörster ist zertifizierte "Yoga und Krebs"-Trainerin und arbeitet seit Jahren als Yogalehrerin und Yogatherapeutin.

Anzahl Teilnehmende: 3 - 6

Die Kursgebühr ist nicht ermäßigbar.

Bitte beachten Sie:
Es stehen keine Umkleidekabinen zur Verfügung.

Anmeldung auf Warteliste Yoga und Krebs - Yoga für Frauen mit einer Krebserfahrung (E32216)

Mo. 13.03.2023 (11:30 - 13:00 Uhr) - Mo. 24.04.2023
Dozentin: Silvia Glashörster

Yoga kann in dieser herausfordernden Phase ganz wunderbar begleiten. Aber auch nach Überwindung der Krebserkrankung kann Yoga uns helfen.
Die Teilnehmenden erhalten hier ein auf sie abgestimmtes Yoga-Programm mit sanften Körperübungen zur Dehnung und Mobilisierung, mit Atem- und Entspannungstechniken sowie Meditation. Viele Körperübungen werden in Verbindung mit dem Atem ausgeführt.
Die unterschiedlichen Stadien der Therapie sowie mögliche Nebenwirkungen (Fatigue-Syndrom, Neuropathien, Schlafstörungen, Lymphödeme) werden berücksichtigt.

Das Ziel ist es, sich wieder in seinem Körper wohl zu fühlen, zur Ruhe zu kommen, Kraft mental und körperlich zu spüren, der Wieder-Aufbau des Vertrauens in den eigenen Körper und die Stärkung der inneren Ressourcen.

Die Teilnehmerinnen können das Gefühl entwickeln, selber aktiv zu sein, um den Körper zu unterstützen. Dies geschieht unter dem Motto: "nicht nur behandeln, sondern auch handeln"!

Dies ist ein Kurs nur für Frauen.
Es wird in sehr kleinen Gruppen und in einer geschützten Atmosphäre geübt.

Bei Interesse ist eine online-Teilnahme an einzelnen Terminen oder während des gesamten Kurses möglich (Hybrid-Kurs).

Neue Kursinteressentinnen reservieren sich bitte unter Angabe ihrer Kontaktdaten einen Platz. Die Kursleitung nimmt Kontakt auf, um Fragen zum Stand der Therapie und der körperlichen Belastbarkeit zu klären. Ein Einstieg ist jederzeit möglich, sofern noch Plätze zur Verfügung stehen.

Sollte dieser Kurs ausgebucht sein, besteht die Möglichkeit, sich auf einer Interessentinnenliste registrieren zu lassen. Bei entsprechender Nachfrage versuchen wir, einen weiteren Kurstermin anzubieten.

Bitte bequeme Kleidung, evtl. ein Getränk (z.B. stilles Wasser), dicke Socken, eine dicke Decke und - wenn möglich (aus hygienischen Gründen) - eine eigene Yoga-Matte mitbringen.

Die Kursleitung Silvia Glashörster ist zertifizierte "Yoga und Krebs"-Trainerin und arbeitet seit Jahren als Yogalehrerin und Yogatherapeutin.

Anzahl Teilnehmende: 3 - 6

Die Kursgebühr ist nicht ermäßigbar.

Bitte beachten Sie:
Es stehen keine Umkleidekabinen zur Verfügung.

Anmeldung auf Warteliste Yoga und Krebs - Yoga für Frauen mit einer Krebserfahrung (E32217)

Mo. 08.05.2023 (11:30 - 13:00 Uhr) - Mo. 12.06.2023
Dozentin: Silvia Glashörster

Yoga kann in dieser herausfordernden Phase ganz wunderbar begleiten. Aber auch nach Überwindung der Krebserkrankung kann Yoga uns helfen.
Die Teilnehmenden erhalten hier ein auf sie abgestimmtes Yoga-Programm mit sanften Körperübungen zur Dehnung und Mobilisierung, mit Atem- und Entspannungstechniken sowie Meditation. Viele Körperübungen werden in Verbindung mit dem Atem ausgeführt.
Die unterschiedlichen Stadien der Therapie sowie mögliche Nebenwirkungen (Fatigue-Syndrom, Neuropathien, Schlafstörungen, Lymphödeme) werden berücksichtigt.

Das Ziel ist es, sich wieder in seinem Körper wohl zu fühlen, zur Ruhe zu kommen, Kraft mental und körperlich zu spüren, der Wieder-Aufbau des Vertrauens in den eigenen Körper und die Stärkung der inneren Ressourcen.

Die Teilnehmerinnen können das Gefühl entwickeln, selber aktiv zu sein, um den Körper zu unterstützen. Dies geschieht unter dem Motto: "nicht nur behandeln, sondern auch handeln"!

Dies ist ein Kurs nur für Frauen.
Es wird in sehr kleinen Gruppen und in einer geschützten Atmosphäre geübt.

Bei Interesse ist eine online-Teilnahme an einzelnen Terminen oder während des gesamten Kurses möglich (Hybrid-Kurs).

Neue Kursinteressentinnen reservieren sich bitte unter Angabe ihrer Kontaktdaten einen Platz. Die Kursleitung nimmt Kontakt auf, um Fragen zum Stand der Therapie und der körperlichen Belastbarkeit zu klären. Ein Einstieg ist jederzeit möglich, sofern noch Plätze zur Verfügung stehen.

Sollte dieser Kurs ausgebucht sein, besteht die Möglichkeit, sich auf einer Interessentinnenliste registrieren zu lassen. Bei entsprechender Nachfrage versuchen wir, einen weiteren Kurstermin anzubieten.

Bitte bequeme Kleidung, evtl. ein Getränk (z.B. stilles Wasser), dicke Socken, eine dicke Decke und - wenn möglich (aus hygienischen Gründen) - eine eigene Yoga-Matte mitbringen.

Die Kursleitung Silvia Glashörster ist zertifizierte "Yoga und Krebs"-Trainerin und arbeitet seit Jahren als Yogalehrerin und Yogatherapeutin.

Anzahl Teilnehmende: 3 - 6

Die Kursgebühr ist nicht ermäßigbar.

Bitte beachten Sie:
Es stehen keine Umkleidekabinen zur Verfügung.

Anmeldung möglich Yoga und Krebs - Yoga für Frauen mit einer Krebserfahrung (E32395)

Mi. 01.02.2023 (10:45 - 12:15 Uhr) - Mi. 01.03.2023
Dozentin: Silvia Glashörster

Yoga kann in dieser herausfordernden Phase ganz wunderbar begleiten. Aber auch nach Überwindung der Krebserkrankung kann Yoga uns helfen.
Die Teilnehmenden erhalten hier ein auf sie abgestimmtes Yoga-Programm mit sanften Körperübungen zur Dehnung und Mobilisierung, mit Atem- und Entspannungstechniken sowie Meditation. Viele Körperübungen werden in Verbindung mit dem Atem ausgeführt.
Die unterschiedlichen Stadien der Therapie sowie mögliche Nebenwirkungen (Fatigue-Syndrom, Neuropathien, Schlafstörungen, Lymphödeme) werden berücksichtigt.

Das Ziel ist es, sich wieder in seinem Körper wohl zu fühlen, zur Ruhe zu kommen, Kraft mental und körperlich zu spüren, der Wieder-Aufbau des Vertrauens in den eigenen Körper und die Stärkung der inneren Ressourcen.

Die Teilnehmerinnen können das Gefühl entwickeln, selber aktiv zu sein, um den Körper zu unterstützen. Dies geschieht unter dem Motto: "nicht nur behandeln, sondern auch handeln"!

Dies ist ein Kurs nur für Frauen.
Es wird in sehr kleinen Gruppen und in einer geschützten Atmosphäre geübt.

Bei Interesse ist eine online-Teilnahme an einzelnen Terminen oder während des gesamten Kurses möglich (Hybrid-Kurs).

Neue Kursinteressentinnen reservieren sich bitte unter Angabe ihrer Kontaktdaten einen Platz. Die Kursleitung nimmt Kontakt auf, um Fragen zum Stand der Therapie und der körperlichen Belastbarkeit zu klären. Ein Einstieg ist jederzeit möglich, sofern noch Plätze zur Verfügung stehen.

Sollte dieser Kurs ausgebucht sein, besteht die Möglichkeit, sich auf einer Interessentinnenliste registrieren zu lassen. Bei entsprechender Nachfrage versuchen wir, einen weiteren Kurstermin anzubieten.

Bitte bequeme Kleidung, evtl. ein Getränk (z.B. stilles Wasser), dicke Socken, eine dicke Decke und - wenn möglich (aus hygienischen Gründen) - eine eigene Yoga-Matte mitbringen.

Die Kursleitung Silvia Glashörster ist zertifizierte "Yoga und Krebs"-Trainerin und arbeitet seit Jahren als Yogalehrerin und Yogatherapeutin.

Anzahl Teilnehmende: 3 - 6

Die Kursgebühr ist nicht ermäßigbar.

Bitte beachten Sie:
Es stehen keine Umkleidekabinen zur Verfügung.

fast ausgebucht Yoga und Krebs - Yoga für Frauen mit einer Krebserfahrung (E32396)

Mi. 08.03.2023 (10:45 - 12:15 Uhr) - Mi. 05.04.2023
Dozentin: Silvia Glashörster

Yoga kann in dieser herausfordernden Phase ganz wunderbar begleiten. Aber auch nach Überwindung der Krebserkrankung kann Yoga uns helfen.
Die Teilnehmenden erhalten hier ein auf sie abgestimmtes Yoga-Programm mit sanften Körperübungen zur Dehnung und Mobilisierung, mit Atem- und Entspannungstechniken sowie Meditation. Viele Körperübungen werden in Verbindung mit dem Atem ausgeführt.
Die unterschiedlichen Stadien der Therapie sowie mögliche Nebenwirkungen (Fatigue-Syndrom, Neuropathien, Schlafstörungen, Lymphödeme) werden berücksichtigt.

Das Ziel ist es, sich wieder in seinem Körper wohl zu fühlen, zur Ruhe zu kommen, Kraft mental und körperlich zu spüren, der Wieder-Aufbau des Vertrauens in den eigenen Körper und die Stärkung der inneren Ressourcen.

Die Teilnehmerinnen können das Gefühl entwickeln, selber aktiv zu sein, um den Körper zu unterstützen. Dies geschieht unter dem Motto: "nicht nur behandeln, sondern auch handeln"!

Dies ist ein Kurs nur für Frauen.
Es wird in sehr kleinen Gruppen und in einer geschützten Atmosphäre geübt.

Bei Interesse ist eine online-Teilnahme an einzelnen Terminen oder während des gesamten Kurses möglich (Hybrid-Kurs).

Neue Kursinteressentinnen reservieren sich bitte unter Angabe ihrer Kontaktdaten einen Platz. Die Kursleitung nimmt Kontakt auf, um Fragen zum Stand der Therapie und der körperlichen Belastbarkeit zu klären. Ein Einstieg ist jederzeit möglich, sofern noch Plätze zur Verfügung stehen.

Sollte dieser Kurs ausgebucht sein, besteht die Möglichkeit, sich auf einer Interessentinnenliste registrieren zu lassen. Bei entsprechender Nachfrage versuchen wir, einen weiteren Kurstermin anzubieten.

Bitte bequeme Kleidung, evtl. ein Getränk (z.B. stilles Wasser), dicke Socken, eine dicke Decke und - wenn möglich (aus hygienischen Gründen) - eine eigene Yoga-Matte mitbringen.

Die Kursleitung Silvia Glashörster ist zertifizierte "Yoga und Krebs"-Trainerin und arbeitet seit Jahren als Yogalehrerin und Yogatherapeutin.

Anzahl Teilnehmende: 3 - 6

Die Kursgebühr ist nicht ermäßigbar.

Bitte beachten Sie:
Es stehen keine Umkleidekabinen zur Verfügung.



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