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Bei der Suche nach Stichwort "unterschiedliche" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Keine Internetanmeldung möglich Jeder Künstler ist ein Mensch - Zum Selbstporträt in der Kunst des 20. Jahrhunde (E18445)

Do. 09.02.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozenten: David Riedel, N.N.

Spätestens seit Dürer gehört das Genre des Selbstbildnisses zu den wichtigsten Zeugnissen eines Künstlers und seines Schaffens - dem Thema haben sich Künstlerinnen und Künstler jedoch mit unterschiedlicher Intensität und Begeisterung gewidmet. Im 20. Jahrhundert erfährt es durch die Erschütterungen in der Welt- und Kunstgeschichte, aber auch durch einen veränderten Blick des Menschen auf sich selbst eine bedeutsame Entwicklung. Ausgehend von den Werken der Expressionisten und vor allem Max Beckmann weitet sich der Blick auf Künstler wie Andy Warhol oder Martin Kippenberger - ein fokussierter, aber alles andere als vollständiger Blick auf wichtige Positionen des Selbstporträts in der modernen und zeitgenössischen Kunst.

Keine Internetanmeldung möglich "Die Entstehung der Götter" - Antike Religionen und ihre Schöpfungsmythen (E18450)

Do. 23.02.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozentin: Dr. Birgitta Hübner

Wie kommen die Götter in den Himmel?
Die Götter im Himmel, die Menschen auf Erden?
Sind die Götter wirklich im Himmel, oder haben wir sie da nur verortet?
Der Vortrag betrachtet Religionen einiger großer Kulturen und richtet dabei den Fokus gezielt auf Schöpfungsmythen, um schließlich in Bezug auf das Christentum und Mysterienreligionen des Orients vorhandene Adaptionen herauszustellen. 
Der homo sapiens hat zu allen Zeiten in unterschiedlichen Geographien "Religion" entstehen lassen.
Von zentraler Bedeutung war dabei die Auseinandersetzung mit der Natur, der die Menschen bedingungslos ausgeliefert waren.
Sie lernen diese mehr und mehr zu beherrschen und ihren Fähigkeiten zu vertrauen.
Die Unbegreiflichkeit des Seins stellt dem Menschen der Vorzeit viele Fragen.
Antworten darauf gaben ihm die Götter - die er selbst geschaffen hatte.
Es ist nicht verwunderlich, dass sich Schöpfungsmythen unterschiedlicher Kulturen sehr ähnlich sind und nachfolgende Generationen diese tradieren.
Im Fokus stehen:
- Mesopotamien
- Ägypten
- Griechenland
- Rom
Geschichten über Götter sind die Geschichten der Menschen.
Ihre Existenz und das Leben an sich zu verstehen, erwachsen aus dem ureigensten Bedürfnis um das Verständnis von Leben und Tod:
Wo komme ich her? Wo gehe ich hin?
 
Der Titel ist der Theogonie des Hesiod entnommen, der im frühen 7. Jahrhundert vor Christus lebte. Seine Werke sind neben der Ilias und Odyssee von Homer, die Hauptquellen für unser heutiges Wissen über die griechische Mythologie sowie das Alltagsleben seiner Zeit.
 
 

Keine Internetanmeldung möglich Museumsarchitektur der Moderne (E18465)

Do. 27.04.2023 09:30 - 13:00 Uhr
Dozent: Dr. Frank Duwe

Die Geschichte von Museen hat bereits einen längeren Verlauf hinter sich. Im engeren Sinn eine Errungenschaft der bürgerlichen Gesellschaft, gab es schon vorher Ansätze mit den Privatsammlungen höfischer Repräsentanten, die allerdings nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich waren („Wunderkammern“). Das moderne Kunstsammeln entstand erst in der Frührenaissance. Im 19. Jahrhundert wurden Museumsbesuche dann öffentlich möglich und mit der Forderung nach ästhetisch-künstlerischer Bildung verknüpft. In der historistischen Architektur dieser Zeit sah man in den Museumsbauten meistens „Musentempel“, die den erhabenen Rahmen für ernste Erbauung und Charakterschulung der Besuchenden abgeben sollten. Erst mit den bahnbrechenden Erneuerungen der Moderne, die sich einerseits die „Entrümpelung“ des Formenvokabulars, andererseits die „Entstaubung“ und Neudefinition des Museumsbetriebes zum Ziel setzten, konnte sich die Institution „Museum“ aus dem Korsett der Konventionen befreien.
Heute werden Museen als Begegnungs- und Kommunikationsräume gesehen, die ihre Grenzen weit in die Gesellschaft hinein öffnen und möglichst viele unterschiedliche soziale Gruppierungen erreichen sollen. Das architektonische Design spiegelt dies in großer Formenvielfalt wider. Häufig sind die Museumsbauten Räume, die sich an plastischen oder funktionalen Gesichtspunkten ausrichten und eigene Akzente setzen. Die Ausstellungsereignisse in der musealen Präsentation werden in einem Dialog mit der Architektur eindrücklich kommentiert.

Anmeldung möglich Gartenräume gestalten (E19150)

Do. 02.03.2023 19:30 - 21:00 Uhr
Dozentin: Dipl. Ing.Tanja Minardo

Können Sie sich vorstellen in einem einzigen Raum zu wohnen?
Das ist für wohl für fast jeden schwer vorstellbar. In unseren Wohnungen ist es ganz natürlich, eine Unterteilung in Wohnräume mit unterschiedlicher Nutzung wie Bad, Küche, Schlaf- oder Arbeitszimmer vorzunehmen. Im Garten ist das längst noch nicht alltäglich. Es fällt vielen Gartenbesitzer*innen immer noch schwer, mit vertikalen Elementen in die Fläche hinein zu gehen und den Garten in Räume zu gliedern. Dahinter steht fast immer die Angst, sich die Weite des Gartens zu nehmen. Optisch ist meist das Gegenteil der Fall – es entstehen Perspektiven, die den Garten größer erscheinen lassen, als er eigentlich ist. Der Garten wirkt gestaltet, macht neugierig und er kann ganz unterschiedliche Nutzungen aufnehmen. Damit gehört die Raumbildung im Garten zu einer der wichtigsten Grundlagen, um einen interessanten und abwechslungsreichen Garten zu gestalten. Anhand von vielen Beispielen wird Ihnen an diesem Abend gezeigt, wie und womit Sie Räume in ihrem Garten bilden
können.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Keine Internetanmeldung möglich Gemeinsam Kunst und Kultur erleben (E21100)

Mi. 28.09.2022 (10:00 - 15:15 Uhr) - Mi. 26.04.2023
Dozentin: Angelika Kirchhoff

Suchen Sie persönliche Erfahrungen mit Kreativität, Kunst und kulturellen Themen? Möchten Sie gemeinsam mit Gleichgesinnten Ausstellungen, Museen, Theater, Literaturveranstaltungen, Opern, Künstler*innen und Kunstschaffende besuchen und erleben?
Wer zusammen mit anderen Kultur genießt und sich in diesem Bereich engagiert, betreibt aktiv Kulturarbeit, entwickelt und hält über dieses Engagement soziale Kontakte. Allerdings: Kultur zu erleben und zu organisieren will gelernt sein.
Dieser Kurs erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten. Er umfasst 6 praxisorientierte Seminarveranstaltungen (ganztägig), in denen unterschiedliche Kulturbereiche (Theater, Fotografie, Malerei, Musik, Literatur, Schauspiel, Klassische Musik) vorgestellt und erlebt werden, sowie 6 Tage, die in der Form einer Arbeitsgemeinschaft von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter Anleitung selbst vorbereitet und durchgeführt werden. Geplant werden können zum Beispiel gemeinsame Besuche von regionalen Ausstellungen oder Aufführungen, eigene Workshops oder Präsentationen.
Die Seminarveranstaltungen sehen unter anderem folgende Themen vor:
Klassische Gesangskunst: An diesem Seminartag werden Aufbau und die Funktionsweise der menschlichen Stimme sowie grundlegende Elemente, geschichtlicher Hintergrund und aktuelle Entwicklungen des klassischen Gesangs vermittelt. Hörbeispiele und praktische Demonstrationen laden dazu ein, aktiv mitzumachen. Die Teilnehmer*innen können unter fachkundiger Anleitung selbst einmal verschiedene Gesangstechniken ausprobieren und ihre Stimme besser kennenlernen.
Städteplanung: „Stadtplanung geht uns alle an" ist eine Haltung, die schon seit vielen Jahren die Diskussion bestimmt. Und sie gilt nach wie vor. Eher unbemerkt bestimmt Stadtplanung einen großen Teil unseres Lebens: Wo entstehen neue Baugebiete? Wie sieht eine neue Mobilität aus? Und wie passen Stadtplanung und Nachhaltigkeit zusammen? Dies sind Fragen, die die Zukunft betreffen und ihre Antworten bestimmen unser Leben. Aber auch: Wie macht man Stadtplanung und wie können Bürgerinnen und Bürger sie mitbestimmen?
Das Stadtarchiv Gütersloh: Archive sind alles andere als langweilig! Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit des Stadtarchivs Gütersloh und einer Führung durch die Magazine steht an diesem Seminartag die Beschäftigung mit der Geschichte des jüdischen Lebens in Gütersloh auf dem Programm. Wo und wie haben Jüdinnen und Juden in Gütersloh gelebt? Was passierte in der Zeit des Nationalsozialismus? Wo gibt es heute noch Spuren jüdischen Lebens in der Stadt? Zur Beantwortung dieser Fragen werden die Quellen des Stadtarchivs herangezogen. Ziel ist die gemeinsame Konzeption einer Stadtführung zum Thema „Jüdische Spuren in Gütersloh“.
Verschwörungstheorien: Verschwörungstheorien erklären scheinbar geheimnisentlarvend Ereignisse und Entwicklungen, die vorwurfsweise meist von einer kleinen Gruppe von Menschen zum eigenen Vorteil und zum Nachteil anderer Menschen begangen wurden oder begangen werden. Doch was sind Verschwörungstheorien? Wie entstehen sie, wie funktionieren sie, wer setzt sie in die Welt und wer profitiert auf Kosten anderer davon? In der reich illustrierten Veranstaltung soll diesen Dingen anhand zahlreicher Beispiele aus mehreren Jahrhunderten bis in die Gegenwart auf den Grund gegangen werden, damit ihnen nicht auf den Leim gegangen wird!

Plätze frei In Wellen. Szenische Lesung mit Musik (E23041)

Do. 23.03.2023 19:30 - 21:30 Uhr
Dozenten: Kim Efert, Andreas Ksienzyk, Christine Diensberg

Wasser ist ein Element. Seine Kraft ist unermesslich. Wasser gibt hier Leben und lässt dort sterben. Wasser bietet hier Flächen zur Reflexion, dort Wellen der Diffusion. Es schnellt in glasklaren Bächen und steht in trüben Tümpeln. Es reißt mit, spült weg, lässt versinken, kann aber auch verdunsten, ausbleiben und Wüsten hinterlassen. Wasser ist Quelle für einen Ozean von Literatur und Musik. Ein paar ausgewählte Tropfen aus diesem Meer sollen an diesem Abend in die Gehörgänge des Publikums fließen – als Texte und Songs aus unterschiedlichen Epochen, Kulturen und Erfahrungswelten.
Christian Schäfer ist künstlerischer Leiter der Veranstaltung mit Christine Diensberg, Andreas Ksienzyk (Rezitation und Gesang) und Kim Efert (Gitarre).
Eine Koproduktion mit dem Theater Gütersloh und im Rahmen des Projektes „Globales Lernen in der vhs“ von DVV International gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Anmeldung auf Warteliste Aquarell-Malwerkstatt am Freitag (E26125)

Fr. 21.04.2023 (09:30 - 12:30 Uhr) - Fr. 26.05.2023
Dozentin: Marianne Schell

In der Aquarell-Malwerkstatt am Freitag erhalten Sie die Möglichkeit, die unterschiedlichen Techniken der Aquarell-Malerei kennen zu lernen. Themen der Jahreszeit werden individuell umgesetzt. Dabei wird, wenn es das Wetter zulässt, auch in der freien Natur gemalt. In diesem Kurs können Sie Ihre Kenntnisse erweitern oder auch Grundkenntnisse erarbeiten.
Bitte bringen Sie mit: Aquarellblock Aquarell Farben, Pinsel der Stärke 12 und 16, einen weißen Teller, Küchenkrepp, Bleistift, Radierknete und einen Skizzenblock.

Anmeldung auf Warteliste Grundkurs Nähen (E26830)

Di. 07.02.2023 (18:00 - 20:15 Uhr) - Di. 28.02.2023
Dozentin: Irina Kober

In diesem Kurs werden Grundkenntnisse des Nähens vermittelt. Zunächst geht es darum, die vielseitigen und unterschiedlichen Funktionen der Nähmaschine kennenzulernen und den Zusammenhang von Nadel, Faden und Stoff zu erfassen. Anschließend wird an einfachen Textilien wie zum Beispiel einem Schal, einer Tasche oder einem Kissen praktisch gearbeitet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Dieser Grundkurs erleichtert die Teilnahme an weiteren Nähkursen.

Anmeldung möglich Grundkurs Nähen (E26831)

Di. 07.03.2023 (18:00 - 20:15 Uhr) - Di. 28.03.2023
Dozentin: Irina Kober

In diesem Kurs werden Grundkenntnisse des Nähens vermittelt. Zunächst geht es darum, die vielseitigen und unterschiedlichen Funktionen der Nähmaschine kennenzulernen und den Zusammenhang von Nadel, Faden und Stoff zu erfassen. Anschließend wird an einfachen Textilien wie zum Beispiel einem Schal, einer Tasche oder einem Kissen praktisch gearbeitet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Dieser Grundkurs erleichtert die Teilnahme an weiteren Nähkursen.

Anmeldung möglich Grundkurs Nähen (E26836)

Di. 18.04.2023 (18:00 - 20:15 Uhr) - Di. 09.05.2023
Dozentin: Irina Kober

In diesem Kurs werden Grundkenntnisse des Nähens vermittelt. Zunächst geht es darum, die vielseitigen und unterschiedlichen Funktionen der Nähmaschine kennenzulernen und den Zusammenhang von Nadel, Faden und Stoff zu erfassen. Anschließend wird an einfachen Textilien wie zum Beispiel einem Schal, einer Tasche oder einem Kissen praktisch gearbeitet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Dieser Grundkurs erleichtert die Teilnahme an weiteren Nähkursen.



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