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Programm / Programm / Kultur / Mittwochs um halb vier
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Plätze frei Griechenland - Von Kreta zum Olymp (C20102)

Mi. 25.11.2020 15:30 - 17:00 Uhr
Dozent: Dr. Wilhelm Döhrmann

Den Staat Griechenland gibt es erst seit 1830 und in den heutigen Grenzen erst seit 1947. 81 % der Fläche sind Festland, der Rest besteht aus über 3000 Inseln, von denen nur 169 bewohnt sind. ¾ des Festlandes sind gebirgig. Die Nutzung beschränkt sich daher auf schmale Küstenebenen sowie kleine Becken. Diese Kleinkammerung ist auch ein Grund dafür, dass sich nie ein großes Staatsgebilde entwickeln konnte. In der Antike gab es nur Stadtstaaten, wie z.B. Athen und Sparta, und danach war der Raum über 2000 Jahre unter fremder Herrschaft (römisches, byzantinisches, osmanisches Reich).

Auf Kreta bilden Landschaft, minoische Kultur und Wanderungen auf dem europäischen Fernwanderweg E 4 thematische Schwerpunkte.

Nach einem historischen Rückblick beginnt die weitere Reise in Athen. Auf der Peloponnes wird dann neben den bekannten Orten wie Mykene, Epidauros und Olympia auch die Mani Halbinsel im Süden aufgesucht.

Auf dem griechischen Festland geht es zunächst nach Delphi und dann in den Norden: u.a. Zagoria mit der Vikos-Schlucht und die Meteora-Klöster. Den Abschluss bildet die Besteigung des fast 3000 m hohen Olymps.

Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Glacier Express - Mit der Gebirgsbahn durch die Schweizer Hochalpen (C20103)

Mi. 28.10.2020 15:30 - 17:00 Uhr
Dozent: Karl-Wilhelm Specht

Der berühmte Schienenweg zwischen dem Wallis und dem Engadin ist der „rote Faden“ bei dieser ungewöhnlichen Alpenreise: Wir folgen dem roten Zug, dem „langsamsten Schnellzug der Welt“ zwischen den Endpunkten Zermatt und St. Moritz durch das obere Rhonetal ins Tal der Reuss, über den Oberalppass zum jungen Rhein, in Graubündens Hauptstadt Chur und ins Domleschg. Der Weiterweg durch die Schluchten der Albula bis ins Hochtal des Inns wurde inzwischen von der Unesco zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Wir passieren Viadukte und Tunnel, bildhübsche Dörfer und anmutige Städtchen, durchqueren die Rheinschlucht im Flim-ser Bergsturzgebiet und die schaurig-schöne Via Mala und blicken immer wieder auf die eisig glitzernde Welt der Gletscher und Gipfel. Nicht nur Eisenbahnliebhaber bekommen Gefallen an dem spielzeugartigen Ex-presszug, auch Wanderer und Naturfreunde kommen zu ihrem Recht; denn selbstverständlich werden auch die hinreißend schönen Landschaf-ten rechts und links des Schienenstranges vorgestellt, fehlt nicht der Blick auf Pflanzen, Tiere und kulturelle Sehenswürdigkeiten.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.