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Programm / Programm / Kultur / Betriebsbesichtigungen
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Plätze frei Betriebsbesichtigung der Klavierbau-Manufaktur Grotrian-Steinweg (B11000)

Di. 29.10.2019 9:30 - 20:30 Uhr
Dozentin: Uta Remfort

Die Firma "Grotrian-Steinweg" in Braunschweig ist seit sechs Generationen im Familienbesitz. In der Zeit hat sich die Liebe zur Musik nie geändert. Schon 1830 verließ Friedrich Grotrian Deutschland und ging nach Moskau. Die Stadt zog viele Künstler an, unter anderem Clara Schumann, Franz Liszt und Artur Rubinstein. Friedrich Grotrian hatte ein Gespür dafür, worauf es den Künstlern beim Klang eines Instrumentes ankam und so begann er, Klaviere zu bauen. Als Friedrich Grotrian nach Deutschland zurückkehrte, lernte er Theodor Steinweg kennen und wurde zu seinem Partner. Der Vater von Theodor Steinweg hatte die Klavierbau-Manufaktur schon 1835 gegründet. Bevor Theodor Steinweg 1865 seinem Vater nach Amerika folgte, verkaufte er seine Geschäftsanteile an die Familie Grotrian. Der Vater Wilhelm prägte mit dem Ratschlag an seine Söhne "Jungs, baut gute Klaviere, dann kommt alles andere von selbst" den wichtigsten Leitspruch für die Firma und bald stellte sich auch der erste internationale Erfolg ein. Im zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen zwar erschüttert, doch konnte die Produktion nach Kriegsende schnell wieder aufgenommen werden. Heute, und zwar seit dem 1.4.2015, hat das Unternehmen einen neuen Gesellschafter, die Parsons Music Group, einen Familienbetrieb mit Sitz in Hongkong. Mit diesem wirtschaftlich starken Gesellschafter kann die Firma "Grotrian-Steinweg" die Herausforderungen der Zukunft meistern.
Anmeldeschluss: 1. Oktober 2019

Plätze frei Betriebsbesichtigung der Orgelbaufirma "Klais" (B11001)

Sa. 29.02.2020 7:30 - 21:30 Uhr
Dozentin: Uta Remfort

Seit über 100 Jahren prägt die Familienwerkstatt "Klais" den Orgelbau. 1862 gründete Johannes Klais die Firma in Bonn. Ab 1925 führte Sohn Hans das Unternehmen. Mit zahlreichen neuen Entwicklungen und Erfindungen brachte er den Orgelbau und die Werkstatt weiter voran. Der Enkel, Hans Gerd Klais, leitete dann die Werkstatt von 1965 - 1995, bevor Philipp Klais, der Urenkel des Gründers, die Leitung 1995 übernahm, nachdem er zuvor im Elsass und in Übersee lernte.
Die Familie wohnt und arbeitet unter dem Dach der Werkstatt. Ständig im Austausch mit den Mitarbeitern findet hier ein immerwährender Lernprozess statt, wobei als wichtigste Orgel, die je im Hause "Klais" gefertigt wurde, die Orgel der Elbphilharmonie in Hamburg zu nennen ist. Außer dieser weltbekannten Orgel fertigt das Unternehmen Orgeln für die ganze Welt, so z.B. für Portugal, Ungarn, Argentinien, Peru und Schweden.
In der Firma Klais arbeiten zur Zeit etwa 60 Mitarbeiter.
Vorab geht es nach Rhöndorf bei Bad Honnef. Dort wird bei einer Führung im "Konrad-Adenauer-Haus" über das Leben des Alt-Bundeskanzler informiert.
Anmeldeschluss: 1. Februar 2020

Plätze frei Betriebsbesichtigung des Briefverteilzentrums in Herford (B11002)

Mi. 11.03.2020 16:30 - 20:30 Uhr
Dozentin: Uta Remfort

"Das Briefzentrum in Herford ist zuständig für die PLZ-Gebiete 32 und 33; es wurde am 25. April 1996 eingeweiht. Zum Einzugsbereich gehören beispielsweise Rahden, Enger, Spenge, Petershagen, Porta Westfalica und Minden.
Das Briefzentrum verfügt über eine 11.600 Quadratmeter große Sortierhalle und kann dort pro Tag maximal 2,5 Millionen Sendungen bearbeiten. An diesem Standort in Herford werden nur Briefsendungen bearbeitet. Pakete werden im naheliegenden DHL Paketzentrum Bielefeld sortiert.
Das Briefzentrum wurde von der Deutschen Post hinsichtlich ökologischer Aspekte optimiert. Die Außenbeleuchtung wurde durch energiesparende LED-Leuchten ersetzt. Außerdem wurde die Nutzung von Abwärme der Kompressoren im Briefzentrum verbessert."
Eine Führung im Briefverteilzentrum in Herford, wie Briefpost sortiert und auf den Weg in die Region und Haushalte gebracht werden.
Anmeldeschluss: 12. Februar 2020

Plätze frei Betriebsbesichtigung der Firma Alcina Kosmetik in Bielefeld (B11003)

Mi. 22.04.2020 16:30 - 20:30 Uhr
Dozentin: Uta Remfort

Die Besichtigung führt hinter die Kulissen einer großen, traditionellen Pflegemarke, die mit Kompetenz, Vertrauen und Sympathie wirbt. Wissenschaftlich fundierte Kosmetikentwicklung macht die Unternehmensphilosophie von Alcina aus.
Inspiriert von intensiven Marktbeobachtungen entwickeln Forscher neue Produktideen. Neue Produktideen beginnen als Visionen mit einer Ideenskizze. Von dort aus führt der Weg in die medizinischen Laboratorien in Bielefeld. Schließlich landet sie im Handel.
Anmeldeschluss: 25. März 2020