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Plätze frei Vhs.web-Vortrag: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die deutsche Migration (D10110)

Di. 21.09.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozent: Dr. Stefan Rother

Die Corona-Pandemie hat unzweifelhaft Spuren in der deutschen Migrationspolitik hinterlassen. Wie viele andere Länder auch hat die Bundesrepublik Deutschland im letzten Jahr Einreisebeschränkungen erlassen und Asylverfahren modifiziert. Gleichzeitig werden Migration und Migrationspolitik eine wesentliche Rolle in der kommenden Phase der Wiedereröffnung der deutschen Gesellschaft spielen. Der Vortrag schildert die aktuellen Entwicklungen in der Migrationspolitik und berücksichtigt die Auswirkungen der Corona-Pandemie.

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Ihr Webinar läuft mit dem Video-Conferencing-System edudip. Technische Voraussetzungen für die Teilnahme: Desktop-Rechner oder Notebook, iPad oder iPhone sowie eine Webcam und ein Headset. Die Internetverbindung sollte mindestens eine Bandbreite von 6 MBit/s haben, empfohlen sind 16 MBit/s. Wir empfehlen, kein WLAN, sondern eine drahtgebundene Internetverbindung zu nutzen. Für edudip müssen Sie keine Software herunterladen.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Vhs.web-Vortrag: Tiere auf dem Teller - Zur Psychologie des Fleischkonsums (D10120)

Mi. 13.10.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Dr. Tamara Schneider

Dr. Tamara Pfeiler
Psychologisches Institut
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Vielen Menschen ist bewusst, dass es sich bei Vegetarismus und Veganismus um Überzeugungssysteme handelt, die beinhalten, dass das Essen von Fleisch oder allgemein das Essen von Tieren abgelehnt wird. Doch auch die soziale Norm Tiere zu essen geht mit Überzeugungen einher, die dieses Verhalten legitimieren.
Die Psychologin Dr. Tamara Schneider hat viele Jahre zur Psychologie des Tiere Essens geforscht und international dazu publiziert. Sie erklärt in ihrem Vortrag u.a., warum die meisten von uns keine selbstbestimmte Entscheidung in Bezug auf ihr Ernährungsverhalten getroffen haben und zeigt auf, welche psychologischen Phänomene damit einhergehen, dass wir manche Tiere essen und die anderen streicheln.

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Anmeldung möglich Vhs.web-Vortrag: Nolde und der Norden - Sonderaussstellung im Bucerius Kunst For (D20900)

Di. 02.11.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Dr. Kathrin Baumstark

Dr. Kathrin Baumstark
Künstlerische Leiterin und Kuratorin
Bucerius Kunst Forum

Emil Nolde zählt zu den bekanntesten und auf Grund seiner späteren nationalsozialistischen Überzeugung umstrittensten Künstlern der Klassischen Moderne. Die Ausstellung des Bucerius Kunst Forums in Kooperation mit der Nolde Stiftung Seebüll untersucht erstmals sein Frühwerk im Spiegel der nordischen Kunst. Rund 80, größtenteils zwischen 1900 und 1902 entstandene Werke Emil Noldes werden den Gemälden von nordischen Künstlerinnen und Künstlern dieser Zeit wie Georg Nicolai Achen, Anna Ancher, Michael Ancher, Vilhelm Hammershøi, Peter Ilsted, Peder Severin Krøyer, Ejnar Nielsen und Laurits Andersen Ring gegenübergestellt.
Die künstlerische Leiterin, Dr. Kathrin Baumstark, gibt in diesem Web-Vortrag einen Einblick in das kuratorische Konzept und einen Überblick über ausgewählte in der Ausstellung gezeigte Werke.
Die Ausstellung ist vom 16. Oktober 2021 bis zum 23. Januar 2022 im Bucerius Kunst Forum in Hamburg zu sehen.

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Plätze frei Vhs.web-Vortrag: Neo Rauch - Maler der "Neuen Leipziger Schule" (D20910)

Di. 09.11.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Dr. Alexandra Axtmann

"Leipziger Schule" erster und zweiter Generation an, einem von der Kunstkritik und Kunstgeschichte künstlich kreierten Begriff, unter den jene Maler subsumiert wurden, die nach dem Zweiten Weltkrieg an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig studiert hatten und danach dort als Lehrer tätig waren. Auch Rauch lehrte von 2005 bis 2009 als Professor und von 2009 bis 2014 als Honorarprofessor an der HGB.
Dabei gibt es keine einheitliche Malweise oder einen ähnlichen Stil der Leipziger Künstler. Jeder entwickelte eine ganz eigene Handschrift, die sich technisch durch handwerkliche Qualität und stilistisch durch eine mehr oder weniger realistische Bildsprache auszeichnet.
Was nun die Malerei von Neo Rauch ausmacht, welche Entwicklung sie bis heute genommen hat und warum sie so erfolgreich ist, möchte der Vortrag anhand ausgewählter Beispiele beleuchten.

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Plätze frei Vhs.web-Vortrag: Künstlerfreunde - Sonderausstellung in der Kunsthalle Bremen (D20920)

Di. 23.11.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Dr. Dorothee Hansen

Dr. Dorothee Hansen
Stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen

Manet und wer? Edouard Manet (1832 - 1883) war einer der berühmtesten Künstler des 19. Jahrhunderts, doch Zacharie Astruc (1833 - 1907) ist bis heute als Künstler nahezu unbekannt. Zunächst machte er als Kunstkritiker von sich reden, und als erster verteidigte er öffentlich die Werke Manets. Mehrfach malte Manet ihn in den 1860er-Jahren: Mit dem Bildnis des Zacharie Astruc, das heute in der Kunsthalle Bremen hängt, schuf Manet ein programmatisches Statement zum Geschmack der Avantgarde.
Alles, was die beiden liebten und diskutierten, ist in dem Bild enthalten - Japonismus, Spanienmode, die Malerei der alten Meister und die Musik. Die Bilder Manets stehen nun im Mittelpunkt einer großen Ausstellung in der Kunsthalle Bremen. Sie untersucht die gemeinsamen Themen von Manet und Astruc und präsentiert Meisterwerke Manets neben den überraschenden Aquarellen und Skulpturen seines Freundes. Gemälde ihrer bekannten Zeitgenossen wie Henri Fantin-Latour, Claude Monet und Pierre-Auguste Renoir veranschaulichen den weiteren künstlerischen Kontext. Das Musée d`Orsay in Paris unterstützt die Ausstellung mit bedeutenden Leihgaben.
Mit dieser Schau setzt die Kunsthalle Bremen die Reihe großer Ausstellungen zu französischen Malern des 19. Jahrhunderts wie Vincent van Gogh, Claude Monet, Gustave Caillebotte und Emile Bernard fort, die mit aktuellen Fragen zu berühmten Meisterwerken ein breites Publikum begeisterten.
Die stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen, Dr. Dorothee Hansen, gibt in diesem Web-Vortrag einen Einblick in das kuratorische Konzept und einen Überblick über ausgewählte in der Ausstellung gezeigte Werke.
Die Ausstellung ist vom 23. Oktober 2021 - 27. Februar 2022 in Bremen zu sehen.

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Plätze frei Vhs.web-Vortrag: MINDBOMBS - Sonderausstellung in der Kunsthalle Mannheim (D20930)

Di. 14.12.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozent: Dr. Sebastian Baden

Dr. Sebastian Baden
Kurator zeitgenössische Kunst/Skulptur an der Kunsthalle Mannheim

RAF, NSU und IS stehen für terroristische Gruppen, deren extremistische Propaganda und politische Gewalt die bildenden Künste zu entschiedenen Reaktionen herausfordern. Die Ausstellung "MINDBOMBS" eröffnet ab September eine hochaktuelle künstlerische Perspektive auf die Geschichte und politische Ikonografie des modernen Terrorismus. Erstmals werden in drei Sektionen vergleichend die Effekte des sozialrevolutionären, des rechtsextremen und des dschihadistischen Terrorismus auf die visuelle Kultur untersucht. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 und zehn Jahre nach der Entdeckung des NSU widmet sich die Ausstellung dem Kampfbegriff "Terrorismus" und stellt die Macht der Gewalt kritisch dar. Gezeigt werden Arbeiten von Künstler*innen wie Kader Attia, Morehshin Allahyari, Khalid Albaih, Christoph Draeger, Olaf Metzel, Almut Linde, Henrike Naumann und Gerhard Richter. Besonders angesichts rechtsextremer Terrorakte in Deutschland, den USA, Norwegen oder Neuseeland wird deutlich, wie aktuell und relevant die Kritik an politischer Gewalt speziell vor dem Hintergrund der Verbrechen des Nationalsozialismus ist.
Der Kurator der Ausstellung, Dr. Sebastian Baden, gibt Einblicke in das kuratorische Konzept und einen Überblick über ausgewählte in der Ausstellung gezeigte Werke.
Die Ausstellung ist voraussichtlich vom 10. September 2021 bis 24. April 2022 in der Kunsthalle Mannheim zu sehen.

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Plätze frei Jüdische Kunst I: Ecclesia und Synagoga - vhs@home (D22510)

Di. 05.10.2021 18:00 - 20:00 Uhr
Dozentin: Dr. Donatella Chiancone-Schneider

Juden und Christen teilen mit dem Alten Testament einen großen Abschnitt der Bibel und damit wesentliche Glaubensinhalte, aber auch viele Geschichten, die immer wieder in den jeweiligen Illustrationen abgebildet werden. Der traditionsreichen Aufgeschlossenheit jüdischer Publikationen gegenüber figürlichen Darstellungen entspricht der wiederkehrende Bildersturm im Christentum. Was verbindet und was trennt wirklich die Kunst beider Kulturwelten?
Dieser Vortrag ist der erste Teil einer Reihe zur Geschichte der jüdischen Kunst im deutschsprachigen Raum.

Plätze frei Jüdische Kunst II: Von der Antike bis zum Mittelalter - vhs@home (D22520)

Di. 26.10.2021 18:00 - 20:00 Uhr
Dozentin: Dr. Donatella Chiancone-Schneider

Wie waren die ältesten jüdischen Gemeinden in Deutschland gestellt? Gab es regionale Unterschiede in ihrer Behandlung? Was war das sog. Judenprivileg: Hatten Juden gegenüber anderen Bürgern mehr Rechte oder Pflichten? Wie entwickelte sich ihre Kunst in der Zeit von 4. bis zum 15. Jahrhundert? Welche Rolle spielten jüdische Themen im Bildprogramm der gotischen Kathedralen?
Dieser Vortrag ist der zweite Teil einer Reihe zur Geschichte der jüdischen Kunst im deutschsprachigen Raum.

Plätze frei Jüdische Kunst III: Von der frühen Neuzeit bis zur Moderne - vhs@home (D22530)

Di. 09.11.2021 18:00 - 20:00 Uhr
Dozentin: Dr. Donatella Chiancone-Schneider

Gab es ab der Renaissance mehr Integration und konstruktiven Austausch unter den deutschen Bürgern als früher? Entstanden in der Aufklärung neue Stereotype? Mit welchen Motiven beschäftigten sich angesagte jüdische Künstler um das 19. Jahrhundert? Haben jüdische Architekten der Moderne das Stadtbild deutscher Metropolen nachhaltig geprägt?
Dieser Vortrag ist der dritte und letzte Teil einer Reihe zur Geschichte der jüdischen Kunst im deutschsprachigen Raum.

Plätze frei Frauen, die schreiben, sind gefährlich - Junge feministische Literatur -vhs@home (D23040)

Di. 14.09.2021 (19:30 - 21:00 Uhr) - Di. 07.12.2021
Dozentin: Dr. Mariella Gronenthal

Über Jahrhunderte blieb Frauen* der Zugang zu einer literarischen Öffentlichkeit verwehrt. Heute ist die Literaturlandschaft vielfältig. Gemeinsam wollen wir uns im Kurs mit aktuellen feministischen Positionen beschäftigen - und zwar anhand von Romanen und Kolumnen junger Frauen*, die die öffentliche Debatte mitprägen. Wir lesen u.a. Mithu Sanyal, Franka Frei, Teresa Bücker und Margarete Stokowski. Die genaue Lektüreliste kann bei der Dozentin erfragt werden. Herzstück des zweiwöchig stattfindenden Lektürekurses ist der Austausch über die Texte. Wer gerne liest und an Gleichstellungsfragen interessiert ist, ist in diesem digitalen Kurs mit regelmäßigen Videokonferenzterminen richtig.



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