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Programm / Programm / Mensch und Gesellschaft / Politik und Gesellschaft
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Kurs abgeschlossen Ziel 4: "Für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung so (C10100)

Mi. 16.09.2020 18:00 - 20:30 Uhr
Dozent: Uwe Gartenschlaeger

Ein gerechter Zugang zu Bildung ist Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben aller Menschen weltweit. Er ist eine notwendige Voraussetzung zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele und steht damit im Zentrum der Agenda 2030. Dabei beschränkt sich Lernen nicht auf Schule und Ausbildung, vielmehr ist Bildung ein lebenslanger Prozess. Die Veranstaltung blickt auf den Stand der Umsetzung des Ziel 4 in globaler Perspektive: was wurde bisher erreicht und was wird weiterhin nötig sein? Wie sind die aktuellen Herausforderungen durch die Covid-19 Pandemie, insbesondere für die Länder des Globalen Südens? Wie kann verhindert werden, dass die Erfolge der vergangenen Jahre in wenigen Monaten zunichtegemacht werden? An Beispielen guter Praxis wird gezeigt, wie es funktionieren kann und was Individuen, Organisationen und Staaten tun können, damit das Recht auf Lebenslanges Lernen verwirklicht wird.

Über den Referenten:
Uwe Gartenschlaeger hat Geschichte, Philosophie und Politik in Berlin und Köln studiert und nach seinem Studium einige Jahre bei einem Träger der evangelischen Erwachsenenbildung gearbeitet. Seit 1995 ist Uwe Gartenschlaeger in verschiedenen Funktionen für DVV International tätig, unter anderem als Landesdirektor in Russland sowie Regionalleiter in Zentral- und Südostasien. DVV International, das Internationale

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Plätze frei VHS-Wissen live: Verschwörungstherorien: Charakteristika - Funktionen - Folgen (C10207)

Di. 01.12.2020 19:30 - 21:00 Uhr
Dozent: Prof. Michael Butter

Verschwörungstheorien: Charakteristika - Funktionen – Folgen
Verschwörungstheorien sind derzeit in aller Munde und scheinbar überall. Doch was macht eigentlich eine Verschwörungstheorie aus, und warum glauben Menschen an sie? Haben Verschwörungstheorien in den letzten Jahren zugenommen, oder sind sie durch das Internet nur sichtbarer geworden? Kehren sie langsam in die Mitte der Gesellschaft zurück? Und warum sind sie unter den Anhängern der neuen populistischen Bewegungen so verbreitet? Ist das gefährlich für unsere Demokratie, und was kann man dagegen tun? Anhand aktueller und historischer Beispiele wird der Vortrag in das Wesen und die Wirkung des konspirationistischen Denkens einführen.
Michael Butter ist Professor für amerikanischen Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen. Er hat in Freiburg, Norwich und Yale Anglistik, Germanistik und Geschichte studiert, wurde 2007 in Bonn promoviert und habilitierte sich 2012 in Freiburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören neben Verschwörungstheorien die frühe amerikanische Literatur, der Hollywoodfilm und zeitgenössische Fernsehserien. Er koordiniert ein europäisches Netzwerk zur Erforschung von Verschwörungstheorien, an dem über 150 Wissenschaftler*innen aus 36 Ländern und mehr als einem Dutzend Disziplinen beteiligt sind. Im März 2018 erschien in der Edition Suhrkamp "Nichts ist, wie es scheint: Über Verschwörungstheorien".

Kurs abgeschlossen Digitaler Stammtisch (C10400)

Di. 08.10.2019 15:00 - 17:00 Uhr
Dozentin:

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Plätze frei Griechenland - Von Kreta zum Olymp (C20102)

Mi. 25.11.2020 15:30 - 17:00 Uhr
Dozent: Dr. Wilhelm Döhrmann

Den Staat Griechenland gibt es erst seit 1830 und in den heutigen Grenzen erst seit 1947. 81 % der Fläche sind Festland, der Rest besteht aus über 3000 Inseln, von denen nur 169 bewohnt sind. ¾ des Festlandes sind gebirgig. Die Nutzung beschränkt sich daher auf schmale Küstenebenen sowie kleine Becken. Diese Kleinkammerung ist auch ein Grund dafür, dass sich nie ein großes Staatsgebilde entwickeln konnte. In der Antike gab es nur Stadtstaaten, wie z.B. Athen und Sparta, und danach war der Raum über 2000 Jahre unter fremder Herrschaft (römisches, byzantinisches, osmanisches Reich).

Auf Kreta bilden Landschaft, minoische Kultur und Wanderungen auf dem europäischen Fernwanderweg E 4 thematische Schwerpunkte.

Nach einem historischen Rückblick beginnt die weitere Reise in Athen. Auf der Peloponnes wird dann neben den bekannten Orten wie Mykene, Epidauros und Olympia auch die Mani Halbinsel im Süden aufgesucht.

Auf dem griechischen Festland geht es zunächst nach Delphi und dann in den Norden: u.a. Zagoria mit der Vikos-Schlucht und die Meteora-Klöster. Den Abschluss bildet die Besteigung des fast 3000 m hohen Olymps.

Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.