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Programm / Programm / Mensch und Gesellschaft / Elternvolkshochschule
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Kurs abgeschlossen Wie stärke ich das Selbst(wert)gefühl des Kindes? (B15000)

Di. 08.10.2019 19:30 - 21:45 Uhr
Dozent: Wolfgang Bergmann

Wie stärke ich das Selbst(wert)gefühl meines Kindes?
- Was ist der Unterschied zwischen Selbst(wert)gefühl und Selbstvertrauen?
- Was bewirkt mein Lob - und meine Kritik?
- Wie gehe ich mit Konflikten um?
Ein starkes, gesundes Selbst(wert)gefühl ist ein wichtiger Begleiter für die Herausforderungen im Leben eines Kindes (wie z.B. bei Leistungsdruck, Mobbing, Schulwechsel, Trennung der Eltern etc.). Je besser es entwickelt ist, desto größer sind Lebensfreude, Leichtigkeit und Beziehungsfähigkeit. Es wirkt wie ein 'psychosoziales Immunsystem' und verleiht Halt und innere Stärke.
Am Abend widmen wir uns gemeinsam obigen Fragen, basierend auf den Wertvorstellungen und Erfahrungen des dänischen Familientherapeuten und Autors Jesper Juul. Es gibt Zeit für persönliche Fragen und Sie erhalten hilfreiche Anregungen und Inspiration für den Alltag.

Keine Internetanmeldung möglich Grenzen, Nähe & Respekt (B15001)

Do. 23.04.2020 19:30 - 21:45 Uhr
Dozent: Wolfgang Bergmann

Viele Mütter und Väter fühlen sich in Konfliktsituationen manchmal machtlos und überfordert. In dem Vortrag bekommen Sie Anregungen, wie Sie Konflikte nutzen können, um gemeinsam zu wachsen. Welche Grenzen sind für Kinder wichtig und wie lernen Sie diese Grenzen zu respektieren? Was bewirken Strafen oder Konsequenzen? Wie wichtig sind Regeln und wie gehe ich mit Regelbrüchen um? Während des Vortrags haben Sie Gelegenheit, Fragen zu diesen und weiteren Themen rund um die Erziehung zu stellen.
- Was tun, wenn mein Kind nicht auf mich hört?
- Brauchen Kinder wirklich Grenzen?
- Wie gehe ich mit Konflikten um?
- Sind Strafen und Konsequenzen wichtig?
"Jede Familie braucht eine Handvoll Regeln, um angenehm zusammen zu leben. Aber Regeln als Problemlösung oder Problemvorbeugung funktionieren nicht." (Jesper Juul)

Eine Kursanmeldung ist nicht notwendig. Die Kursgebühr ist vor Ort bar zu entrichten.

Keine Internetanmeldung möglich Kinderängste - Wie gehen Eltern damit um? (B15002)

Mo. 25.05.2020 19:30 - 21:45 Uhr
Dozent: Wolfgang Bergmann

Viele Eltern sind oft verunsichert, wenn Kinder ängstlich sind, bzw. wirklich Angst haben. Nachts alleine schlafen,– Monster unter dem Bett, die Verabschiedung im Kindergarten usw. Aus der Sicht von Erwachsenen ist alles harmlos und unwichtig. Was bedeutet dies aber für das Kind und seine Entwicklung?
- Woher kommt eigentlich diese Angst?
- Wie gehe ich damit um?
- Wie wichtig ist meine Reaktion auf das 'ängstliche' Verhalten beim Kind, und was bedeutet dies für das Selbstgefühl des Kindes?
Diese und weitere Fragen werden im Vortrag beantwortet. Gleichzeitig gibt es Raum und Zeit für persönliche Fragen.

Keine Internetanmeldung möglich Pubertät - Geht Erziehung noch? (B15003)

Di. 03.12.2019 19:30 - 21:45 Uhr
Dozent: Wolfgang Bergmann

Besonders in dieser turbulenten und auch spannenden Zeit kommt es auf die Beziehung zwischen Eltern und Teenagern an! Die Führung liegt bei den Erwachsenen, die sich mutig auf das Abenteuer einlassen können, die Jugendlichen vertrauensvoll zu begleiten. Das Zauberwort heißt Loslassen – und niemand behauptet, das sei leicht!
In dem Vortrag widmen wir uns gemeinsam der Frage, was Teenager in dem Alter wirklich brauchen und gehen ein auf Themen wie: Regeln und Regelverstöße, Kommunikation, Konflikte, Umgang mit Alkohol und Medien, Schule usw.
Inspiriert sind die Überlegungen von den Wertvorstellungen und Ansätzen des dänischen Familientherapeuten und Autors Jesper Juul.
„Pubertät ist eine Tatsache, keine Krankheit“ Jesper Juul

Eine Kursanmeldung ist nicht notwendig. Die Kursgebühr ist vor Ort bar zu entrichten.

Keine Internetanmeldung möglich Aggressionen beim Kind - Wie gehen Eltern damit um? (B15004)

Mo. 10.02.2020 19:30 - 21:45 Uhr
Dozent: Wolfgang Bergmann

Aggressionen sind unerwünscht in unserer Gesellschaft und besonders bei Kindern. Aggressives Verhalten bei Kindern gilt als Tabu und wird diskriminiert. Was wir mit der Unterdrückung dieser legitimen Gefühle anrichten, wie wichtig es ist, diese zuzulassen und wie wir mit ihnen konkret umgehen können, sind Inhalte des Vortrags.
Aggressionen sind wichtige Emotionen, die wir entschlüsseln müssen, sonst setzen wir das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen unserer Kinder aufs Spiel.
Ein wichtiger Aufruf, für einen konstruktiven und positiven Umgang mit einem wichtigen Gefühl.

Eine Kursanmeldung ist nicht notwendig. Die Kursgebühr ist vor Ort bar zu entrichten.

Keine Internetanmeldung möglich Trennung und Scheidung der Eltern - Die Folgen für die Kinder (B15005)

Mo. 04.11.2019 20:00 - 21:30 Uhr
Dozent: Prof. Dr. Jörg Maywald

Für jedes Kind ist die Trennung der Eltern mit besonderen Belastungen verbunden. Oft sind die Eltern nur schwer in der Lage, die Interessen ihres Kindes im Blick zu behalten. Wie können die negativen Folgen für die Kinder so gering wie möglich gehalten werden? Was ist von dem sogenannten Wechselmodell zu halten? Welche Hilfen stehen zur Verfügung?

Der Vortrag des Netzwerkes für Alleinerziehende in der Stadt Gütersloh findet in Kooperation mit der VHS Gütersloh und mit Unterstützung des Familienzentrums Villa Kunterbunt statt.
Weitere Informationen zum Netzwerk für Alleinerziehende unter www.gleichstellungsstelle.guetersloh.de; hier: Netzwerken und Kontakte knüpfen.

Prof. Dr. Jörg Maywald ist Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind, Honorarprofessor an der Fachhochschule Potsdam und Sprecher der National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Er war viele Jahre in der Jugendhilfe und im Jugendgesundheitsbereich tätig.

Eine Anmeldung sollte möglichst per Mail an villa.kunterbunt@bertelsmann.de oder telefonisch: 05241/ 703183 erfolgen.

Kurs abgeschlossen Hochbegabung und Identifikation von Hochbegabung (B15010)

Mi. 25.09.2019 19:30 - 21:15 Uhr
Dozentin: Irmtrud Jurke

Besonders begabte und hochbegabte Kinder zeigen häufig ein auffälliges Verhalten. Das Gefühl anders und damit falsch zu sein, ist vermutlich eine Ursache für dieses Verhalten. Die außergewöhnliche Sensibilität der Kinder erfordert eine hohe Beziehungsfähigkeit der Eltern und pädagogischen Begleiter.
Man identifiziert und misst außergewöhnliche Intelligenz durch äußere Faktoren wie zum Beispiel Leistung und Erfolg. Manchmal werden persönliche Beobachtungen mit einbezogen. Manchmal wird ein Kind formal mit standardisierten Tests getestet oder es werden Fragebogen oder Portfolios erstellt, die die Gedanken oder Projekte der Kinder dokumentieren.
Wenn man Hochbegabung definiert und misst, verfügt man über Bewertungsskalen. Begabung bekommt Namen wie IQ, Erfolg, Leistung, Noten, Talent.
Es ist jedoch wichtig daran zu erinnern, dass besondere Begabung und Hochbegabung vor allem in Kindheit und Jugend eine interne Realität sind, ein sozialer und mentaler Prozess, der außerhalb der Norm läuft.
Die Phänomenologie der Hochbegabung allerdings existiert losgelöst davon. Jenseits des Erfolgs bleibt die innere Abweichung von der Norm ein Leben lang bestehen.
Oft werden die intellektuellen Ergebnisse besonders begabter oder hochbegabter Kinder gewürdigt, während ihre Charakterzüge und emotionalen Bedürfnisse und Fähigkeiten unerkannt bleiben oder gar abgelehnt werden. Dies kann zu aggressiven Verhalten oder innerem Rückzug führen.
Natürlich haben begabte Kinder kindliche Bedürfnissen, sie wollen spielen, angenommen und geliebt werden, so wie sie sind, und das Leben erobern. Aber sie sind auch zweifellos anders.
Besonders begabte und hochbegabte Kinder zu integrieren heißt, ihnen die Chance zu geben, sich in ihrem natürlichen Umfeld als Kinder unter den anderen Kindern wohl zu fühlen. Voraussetzung ist auf beiden Seiten die Bereitschaft den anderen so anzunehmen
wie er ist.
Die Gerechtigkeit einer Begabungsförderung liegt in der Chancengleichheit und der Gleichwertigkeit und nicht in der Gleichmacherei der Kinder.

Keine Internetanmeldung möglich Hochbegabung und Identifikation von Hochbegabung (B15011)

Mi. 12.02.2020 19:30 - 21:15 Uhr
Dozentin: Irmtrud Jurke

Besonders begabte und hochbegabte Kinder zeigen häufig ein auffälliges Verhalten. Das Gefühl anders und damit falsch zu sein, ist vermutlich eine Ursache für dieses Verhalten. Die außergewöhnliche Sensibilität der Kinder erfordert eine hohe Beziehungsfähigkeit der Eltern und pädagogischen Begleiter.
Man identifiziert und misst außergewöhnliche Intelligenz durch äußere Faktoren wie zum Beispiel Leistung und Erfolg. Manchmal werden persönliche Beobachtungen mit einbezogen. Manchmal wird ein Kind formal mit standardisierten Tests getestet oder es werden Fragebogen oder Portfolios erstellt, die die Gedanken oder Projekte der Kinder dokumentieren.
Wenn man Hochbegabung definiert und misst, verfügt man über Bewertungsskalen. Begabung bekommt Namen wie IQ, Erfolg, Leistung, Noten, Talent.
Es ist jedoch wichtig daran zu erinnern, dass besondere Begabung und Hochbegabung vor allem in Kindheit und Jugend eine interne Realität sind, ein sozialer und mentaler Prozess, der außerhalb der Norm läuft.
Die Phänomenologie der Hochbegabung allerdings existiert losgelöst davon. Jenseits des Erfolgs bleibt die innere Abweichung von der Norm ein Leben lang bestehen.
Oft werden die intellektuellen Ergebnisse besonders begabter oder hochbegabter Kinder gewürdigt, während ihre Charakterzüge und emotionalen Bedürfnisse und Fähigkeiten unerkannt bleiben oder gar abgelehnt werden. Dies kann zu aggressiven Verhalten oder innerem Rückzug führen.
Natürlich haben begabte Kinder kindliche Bedürfnissen, sie wollen spielen, angenommen und geliebt werden, so wie sie sind, und das Leben erobern. Aber sie sind auch zweifellos anders.
Besonders begabte und hochbegabte Kinder zu integrieren heißt, ihnen die Chance zu geben, sich in ihrem natürlichen Umfeld als Kinder unter den anderen Kindern wohl zu fühlen. Voraussetzung ist auf beiden Seiten die Bereitschaft den anderen so anzunehmen
wie er ist.
Die Gerechtigkeit einer Begabungsförderung liegt in der Chancengleichheit und der Gleichwertigkeit und nicht in der Gleichmacherei der Kinder.

Plätze frei Hochbegabung und Identifikation von Hochbegabung (B15012)

Sa. 09.11.2019 (10:00 - 17:00 Uhr) - So. 17.11.2019
Dozentin: Irmtrud Jurke

Das Seminar richtet sich an Eltern, deren Kinder eine besondere Begabung oder Hochbegabung aufweisen. Ziel ist, das begabte Kind und seine Eltern in ihrer Kommunikation und ihrem Selbstwertgefühl zu stärken, über Motivation und Disziplin zu reflektieren sowie die Beziehungsebenen des Kindes und der Familie zu systematisieren. Es findet an zwei Wochenenden statt.
Am ersten Wochenende geht es vorwiegend um theoretische Fragen und Inhalte:
- Phänomenologie der Hochbegabung
- Gesprächskultur zwischen Eltern und Kind
- Motivation
- Disziplin
- Privatzeit
Das zweite Wochenende dient der praktischen Umsetzung und Reflexion: Wie kann das neu Erlernte in der Familie und auf der Ebene der Eltern umgesetzt werden?

Plätze frei Hochbegabung und Identifikation von Hochbegabung (B15013)

Sa. 29.02.2020 (10:00 - 17:00 Uhr) - So. 15.03.2020
Dozentin: Irmtrud Jurke

Das Seminar richtet sich an Eltern, deren Kinder eine besondere Begabung oder Hochbegabung aufweisen. Ziel ist, das begabte Kind und seine Eltern in ihrer Kommunikation und ihrem Selbstwertgefühl zu stärken, über Motivation und Disziplin zu reflektieren sowie die Beziehungsebenen des Kindes und der Familie zu systematisieren. Es findet an zwei Wochenenden statt.
Am ersten Wochenende geht es vorwiegend um theoretische Fragen und Inhalte:
- Phänomenologie der Hochbegabung
- Gesprächskultur zwischen Eltern und Kind
- Motivation
- Disziplin
- Privatzeit
Das zweite Wochenende dient der praktischen Umsetzung und Reflexion: Wie kann das neu Erlernte in der Familie und auf der Ebene der Eltern umgesetzt werden?



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