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Programm / Programm / Mensch und Gesellschaft / Elternvolkshochschule

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Plätze frei Ins Handeln kommen - vhs@home (E13590)

Di. 08.11.2022 19:00 - 21:15 Uhr
Dozentin: Nicole Gerigk

Fragst du dich auch manchmal, warum du dich ohnmächtig fühlst? Warum geht es nicht voran? Was ist der Grund für Stillstand?
Dieser Vortrag ist eine Hilfestellung zu schauen, was die Gründe sind, die uns blockieren. Warum tust du, was du tust? Oder vielmehr: Warum tust du nichts? Und dann: Wie kann ich es verändern? Was brauche ich für diese Veränderung? Und wie komme ich endlich ins Handeln?
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Schluss mit Kränkungen: Ab heute kränkt mich keiner mehr - vhs@home (E13595)

Di. 28.03.2023 19:00 - 21:15 Uhr
Dozentin: Nicole Gerigk

Schluss mit Kränkungen: Ab heute kränkt mich keiner mehr.
„Ich fühle mich verletzt, nicht respektiert, beleidigt, zurückgestoßen, angegriffen, nicht wertgeschätzt, bloßgestellt, abgelehnt, getroffen, aus dem Gleichgewicht gebracht, …“
Fühlen Sie sich auch manchmal so? Dann sind Sie hier richtig. Wie kommt es, dass wir uns gekränkt und emotional verletzt fühlen? Wie kann ich mich emotional schützen und mein Verhalten steuern? Hier bekommen Sie Strategien an die Hand, sich selbst zu schützen, wieder ins seelische Gleichgewicht zu kommen und alte Kränkungen endlich loszulassen.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Pubertät - Umgang mit Handy, Tablet & PC (E15001)

Do. 22.09.2022 19:30 - 21:45 Uhr
Dozent: Wolfgang Bergmann

Längst haben Smartphone, Tablet & Computer einen festen Platz im Familienalltag eingenommen - und nicht selten tauchen Konflikte auf. Der Einfluss auf die kindliche und jugendliche Entwicklung und auf das Miteinander wird hinterfragt. Bei Eltern entsteht der Wunsch nach festen Regeln und Maßnahmen bei Regelverstößen.
Die Führung liegt bei den Erwachsenen, die sich mutig auf das Abenteuer einlassen können, die Jugendlichen vertrauensvoll zu begleiten.
An diesem Themenabend möchten wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick werfen auf die "elektronischen Familienmitglieder". Wir geben Ihnen ein paar Denkanstöße und Impulse, wie Sie in Ihrem Familienleben einen konstruktiven Umgang damit finden.

Plätze frei Kinderängste - Wie gehen Eltern damit um? (E15002)

Mo. 17.10.2022 19:30 - 21:45 Uhr
Dozent: Wolfgang Bergmann

Es verunsichert Eltern oft wenn Kinder ängstlich sind bzw. wirklich Angst haben. Nachts alleine schlafen, Monster unter dem Bett, die Verabschiedung im Kindergarten usw. - dies sind Situationen, die aus der Sicht von Erwachsenen harmlos und unwichtig sind. Was bedeuten sie aber für das Kind und seine Entwicklung? Woher kommt eigentlich diese Angst und wie kann ich damit umgehen? Im Vortrag werden diese und weitere Fragen beantwortet. Es geht außerdem um die Reaktion auf das 'ängstliche' Verhalten beim Kind, und was sie für das Selbstgefühl des Kindes bedeutet. Raum und Zeit für persönliche Fragen wird es ebenfalls geben.
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Plätze frei Grenzen, Nähe & Respekt (E15005)

Mo. 13.02.2023 19:30 - 21:45 Uhr
Dozent: Wolfgang Bergmann

Viele Mütter und Väter fühlen sich in Konfliktsituationen manchmal machtlos und überfordert. In dem Vortrag bekommen Sie Anregungen, wie Sie Konflikte nutzen können, um gemeinsam zu wachsen. Welche Grenzen sind für Kinder wichtig und wie lernen Sie diese Grenzen zu respektieren? Was bewirken Strafen oder Konsequenzen? Wie wichtig sind Regeln und wie gehe ich mit Regelbrüchen um? Während des Vortrags haben Sie Gelegenheit, Fragen zu diesen und weiteren Themen rund um die Erziehung zu stellen.
- Was tun, wenn mein Kind nicht auf mich hört?
- Brauchen Kinder wirklich Grenzen?
- Wie gehe ich mit Konflikten um?
- Sind Strafen und Konsequenzen wichtig?
"Jede Familie braucht eine Handvoll Regeln, um angenehm zusammen zu leben. Aber Regeln als Problemlösung oder Problemvorbeugung funktionieren nicht." (Jesper Juul)

Plätze frei Wie stärke ich das Selbst(wert)gefühl des Kindes? (E15006)

Mi. 26.04.2023 19:30 - 21:45 Uhr
Dozent: Wolfgang Bergmann

Wie stärke ich das Selbst(wert)gefühl meines Kindes?
- Was ist der Unterschied zwischen Selbst(wert)gefühl und Selbstvertrauen?
- Was bewirkt mein Lob - und meine Kritik?
- Wie gehe ich mit Konflikten um?
Ein starkes, gesundes Selbst(wert)gefühl ist ein wichtiger Begleiter für die Herausforderungen im Leben eines Kindes (wie z.B. bei Leistungsdruck, Mobbing, Schulwechsel, Trennung der Eltern etc.). Je besser es entwickelt ist, desto größer sind Lebensfreude, Leichtigkeit und Beziehungsfähigkeit. Es wirkt wie ein 'psychosoziales Immunsystem' und verleiht Halt und innere Stärke.
Am Abend widmen wir uns gemeinsam obigen Fragen, basierend auf den Wertvorstellungen und Erfahrungen des dänischen Familientherapeuten und Autors Jesper Juul. Es gibt Zeit für persönliche Fragen und Sie erhalten hilfreiche Anregungen und Inspiration für den Alltag.

Eine vorherige Anmeldung bis spätestens 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Hochbegabung und Identifikation von Hochbegabung (E15055)

Mi. 28.09.2022 18:30 - 20:45 Uhr
Dozentin: Irmtrud Jurke

Besonders begabte und hochbegabte Kinder zeigen häufig ein auffälliges Verhalten. Das Gefühl anders und damit falsch zu sein, ist vermutlich eine Ursache für dieses Verhalten. Die außergewöhnliche Sensibilität der Kinder erfordert eine hohe Beziehungsfähigkeit der Eltern und pädagogischen Begleiter.
Man identifiziert und misst außergewöhnliche Intelligenz durch äußere Faktoren wie zum Beispiel Leistung und Erfolg. Manchmal werden persönliche Beobachtungen mit einbezogen. Manchmal wird ein Kind formal mit standardisierten Tests getestet oder es werden Fragebogen oder Portfolios erstellt, die die Gedanken oder Projekte der Kinder dokumentieren.
Wenn man Hochbegabung definiert und misst, verfügt man über Bewertungsskalen. Begabung bekommt Namen wie IQ, Erfolg, Leistung, Noten, Talent.
Es ist jedoch wichtig daran zu erinnern, dass besondere Begabung und Hochbegabung vor allem in Kindheit und Jugend eine interne Realität sind, ein sozialer und mentaler Prozess, der außerhalb der Norm läuft.
Die Phänomenologie der Hochbegabung allerdings existiert losgelöst davon. Jenseits des Erfolgs bleibt die innere Abweichung von der Norm ein Leben lang bestehen.
Oft werden die intellektuellen Ergebnisse besonders begabter oder hochbegabter Kinder gewürdigt, während ihre Charakterzüge und emotionalen Bedürfnisse und Fähigkeiten unerkannt bleiben oder gar abgelehnt werden. Dies kann zu aggressiven Verhalten oder innerem Rückzug führen.
Natürlich haben begabte Kinder kindliche Bedürfnissen, sie wollen spielen, angenommen und geliebt werden, so wie sie sind, und das Leben erobern. Aber sie sind auch zweifellos anders.
Besonders begabte und hochbegabte Kinder zu integrieren heißt, ihnen die Chance zu geben, sich in ihrem natürlichen Umfeld als Kinder unter den anderen Kindern wohl zu fühlen. Voraussetzung ist auf beiden Seiten die Bereitschaft den anderen so anzunehmen wie er ist.
Die Gerechtigkeit einer Begabungsförderung liegt in der Chancengleichheit und der Gleichwertigkeit und nicht in der Gleichmacherei der Kinder.

Plätze frei Elternseminar zur Hochbegabung (E15060)

Sa. 22.10.2022 (10:00 - 17:00 Uhr) - So. 06.11.2022
Dozentin: Irmtrud Jurke

Das Seminar richtet sich an Eltern, deren Kinder eine besondere Begabung oder Hochbegabung aufweisen. Ziel ist, das begabte Kind und seine Eltern in ihrer Kommunikation und ihrem Selbstwertgefühl zu stärken, über Motivation und Disziplin zu reflektieren sowie die Beziehungsebenen des Kindes und der Familie zu systematisieren. Es findet an zwei Wochenenden statt.
Am ersten Wochenende geht es vorwiegend um theoretische Fragen und Inhalte:
- Phänomenologie der Hochbegabung
- Gesprächskultur zwischen Eltern und Kind
- Motivation
- Disziplin
- Privatzeit
Das zweite Wochenende dient der praktischen Umsetzung und Reflexion: Wie kann das neu Erlernte in der Familie und auf der Ebene der Eltern umgesetzt werden?

Anmeldung auf Warteliste Wie kann man(n) den Ansprüchen und Verpflichtungen gerecht werden? (E15070)

Di. 13.09.2022 09:00 - 13:00 Uhr
Dozent: Andreas Haase

Bei vielen erwerbstätigen Männern nimmt der Beruf viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch, gerade besonders in der Zeit der Corona-Pandemie. Familie, Freunde und das soziale Umfeld bleiben dabei häufig auf der Strecke.
Für Männer ändert sich zudem schlagartig ihr Leben, wenn sie Väter werden oder Familienangehörige pflegen müssen. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Unsicherheit entsteht: Was kommt auf mich zu? Was muss ich (mehr) leisten? Wie bekomme ich meinen Beruf mit der Familie in Einklang gebracht? Wie verändert sich die Partnerschaft? Doch woher bekommen die Männer Antworten auf diese Fragen?
Gerade „junge“ Väter haben ein großes Bedürfnis an Austausch zu ihrer Vaterrolle, Erziehungsfragen und der Vereinbarkeit zwischen beruflichem Vorankommen und familiären Verpflichtungen. Auch ein Austausch unter Männern, die Angehörige pflegen, kann sehr hilfreich im Umgang mit dieser neuen Lebenssituation sein.

Themenschwerpunkte
? Vereinbarkeit von Beruf und Familie (u.a. Unterstützung bei Aushandlungsprozessen in
betrieblichen und familiären Kontexten)
? Eigenes Männer- /Väterrollenbild
? Unterstützungsangebote für Väter und/oder pflegende Männer
? Spannungsfeld „Arbeitszeit/Freizeit“ in Zeiten der Corona-Pandemie und Home-Office
Möglichkeiten

Plätze frei Gewaltfreie Kommunikation bei Kindern (nach Rosenberg) - vhs@home (E17500)

Mi. 22.02.2023 19:00 - 21:15 Uhr
Dozentin: Nicole Gerigk

Destruktive, zwischenmenschlich hemmende und blockierende Verständigung führen zu Kommunikationsmustern, deren Anwendung psychische und physische Gewalt nach sich ziehen können. Für Streitigkeiten, Zwist und Verstimmungen sind in den allermeisten Fällen die Ursachen in der Kommunikation zu finden.
Die Giraffe steht für Gewaltfreie Kommunikation und dient als Symbol für Weitsicht und Empathie. In dem Vortrag lernen Sie das 4-Schritte-Modell zur GFK kennen. Wie können Beobachtung, Gefühl, Bedürfnisse und Bitten unsere Sprache verändern und sind der Schlüssel zu GFK? Wir beschäftigen uns mit der GFK mit Kindern im Alltag und praktische Übungen zu dem Thema werden vorgestellt.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.



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