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Programm / Programm / Kultur / Kultur und Kunstgeschichte
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Plätze frei Vhs.web-Vortrag: Die Germanen - Mythos und Realität (D11315)

Mi. 02.02.2022 19:00 - 20:30 Uhr
Dozent: Dr. Holger Sonnabend

Prof. Dr. Holger Sonnabend
Historisches Institut
Abteilung Alte Geschichte
Universität Stuttgart

Die "alten Germanen" waren rauflustig und trinkfest. "Hermann der Cherusker" sicherte den Germanen mit dem Sieg über die Römer in der Schlacht am Teutoburger Wald die Freiheit. In der Zeit der Völkerwanderung überrollten die Germanen das wankende Römische Reich und wurden damit zu Protagonisten der deutschen Geschichte. Um die Germanen ranken sich viele Mythen und Legenden. Sie gehen zurück auf Berichte römischer Autoren und sind Teil einer speziellen, zeitbedingten Germanen-Rezeption des 19. und 20. Jahrhunderts. Der Webvortrag stellt diese Vorstellungen auf den historischen Prüfstand und zeichnet auf der Grundlage aktueller Forschungen ein kompaktes und anschauliches Bild von der Lebenswirklichkeit und der Kultur der Germanen.

Den Zugangslink zum Webinar und den Link zum Login-Leitfaden finden Sie in Ihrer Anmeldebestätigung.
Ihr Webinar läuft mit dem Video-Conferencing-System edudip. Technische Voraussetzungen für die Teilnahme: Desktop-Rechner oder Notebook, iPad oder iPhone sowie eine Webcam und ein Headset. Die Internetverbindung sollte mindestens eine Bandbreite von 6 MBit/s haben, empfohlen sind 16 MBit/s. Wir empfehlen, kein WLAN, sondern eine drahtgebundene Internetverbindung zu nutzen. Für edudip müssen Sie keine Software herunterladen.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Smart Democracy - Was bedeutet es heute, jüdisch zu sein? (D13069)

Mi. 24.11.2021 19:00 - 20:15 Uhr
Dozentin:

Die jüdische Gemeinschaft begeht 2021 ein besonderes Jubiläum: In diesem Jahr leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1.700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Im Rahmen des Festjahres wurde das lebendige, vielfältige jüdische Leben in Deutschland gefeiert und sein Beitrag zur Kultur präsentiert.
Wir ziehen Bilanz und blicken nach vorn: Was bedeutet es heute, jüdisch zu sein? Wieso bleibt die Lebenswirklichkeit von Jüdinnen und Juden in Deutschland abseits von Holocaustgedenken im öffentlichen Diskurs oftmals auf der Strecke? Welche Möglichkeiten gibt es, dem wachsenden Antisemitismus zu begegnen? Hat das Festjahr dazu beigetragen, jüdisches Leben in Deutschland dauerhaft sichtbarer zu machen?
Mit unseren Gästen aus Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft kommen wir zu diesen Fragen ins Gespräch und blicken auf das Jubiläumsjahr zurück. Seien Sie dabei und bringen Sie Ihre Fragen in die Diskussion ein!
Mehr zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben finden Sie hier: https://2021jlid.de/.
Eine Auswahl an vhs-Veranstaltungen im Rahmen des Festjahres werden in unserem Veranstaltungskalender dargestellt.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Smart Democracy" und wird live aus der vhs Köln übertragen.

Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Vhs.web-Vortrag: Silverhousing: Die Zukunft gemeinschaftlilcher Wohnexperimente (D18570)

Mi. 26.01.2022 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Dr. habil. Ulrich Otto

Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Anmeldung möglich Shanghai - Megalopolis des 21. Jahrhunderts (D20103)

Mi. 03.11.2021 15:30 - 17:00 Uhr
Dozent: Dr. Stefan Roggenbuck

Die beschleunigte Urbanisierung hat Chinas Tor zur Welt 27 Millionen Einwohner beschert - dreimal so viele wie in New York City! In keiner anderen Stadt ist der Fortschrittsglaube so präsent wie in Shanghai. Westliche Besucher*innen kommen aus dem Staunen nicht heraus: Hier gibt es einige der höchsten Gebäude, das längste U-Bahnsystem, die schnellsten Züge und den größten Hafen der Welt. Elektromobilität ist weit verbreitet, digitales Bezahlen selbst bei Straßenhändlern Alltag. Shanghai wird zu einer Megalopolis, indem es mit Hangzhou und Nanjing auf über 100 Millionen Einwohner zusammenwächst. Doch der Fortschritt hat auch einen hohen Preis, wie er v.a. in Umweltproblemen und dem Verlust der Tradition zum Ausdruck kommt. Dabei ist die Entwicklung hin zu Megacities ein weltweites Phänomen. Wie werden die Menschen dort in Zukunft leben? Kann das quantitative Wachstum durch eine qualitativ soziale und ökologische Komponente ergänzt werden? Spielt Shanghai dabei eine Vorreiterrolle? Für die Menschen in der Volksrepublik jedenfalls ist der Glaube an den "großen Sprung nach vorn" (Mao) weiterhin unerschütterlich.

Anmeldung möglich Vhs.web-Vortrag: Nolde und der Norden - Sonderaussstellung im Bucerius Kunst For (D20900)

Di. 02.11.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Dr. Kathrin Baumstark

Dr. Kathrin Baumstark
Künstlerische Leiterin und Kuratorin
Bucerius Kunst Forum

Emil Nolde zählt zu den bekanntesten und auf Grund seiner späteren nationalsozialistischen Überzeugung umstrittensten Künstlern der Klassischen Moderne. Die Ausstellung des Bucerius Kunst Forums in Kooperation mit der Nolde Stiftung Seebüll untersucht erstmals sein Frühwerk im Spiegel der nordischen Kunst. Rund 80, größtenteils zwischen 1900 und 1902 entstandene Werke Emil Noldes werden den Gemälden von nordischen Künstlerinnen und Künstlern dieser Zeit wie Georg Nicolai Achen, Anna Ancher, Michael Ancher, Vilhelm Hammershøi, Peter Ilsted, Peder Severin Krøyer, Ejnar Nielsen und Laurits Andersen Ring gegenübergestellt.
Die künstlerische Leiterin, Dr. Kathrin Baumstark, gibt in diesem Web-Vortrag einen Einblick in das kuratorische Konzept und einen Überblick über ausgewählte in der Ausstellung gezeigte Werke.
Die Ausstellung ist vom 16. Oktober 2021 bis zum 23. Januar 2022 im Bucerius Kunst Forum in Hamburg zu sehen.

Den Zugangslink zum Webinar und den Link zum Login-Leitfaden finden Sie in Ihrer Anmeldebestätigung.
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Plätze frei Vhs.web-Vortrag: Neo Rauch - Maler der "Neuen Leipziger Schule" (D20910)

Di. 09.11.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Dr. Alexandra Axtmann

"Leipziger Schule" erster und zweiter Generation an, einem von der Kunstkritik und Kunstgeschichte künstlich kreierten Begriff, unter den jene Maler subsumiert wurden, die nach dem Zweiten Weltkrieg an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig studiert hatten und danach dort als Lehrer tätig waren. Auch Rauch lehrte von 2005 bis 2009 als Professor und von 2009 bis 2014 als Honorarprofessor an der HGB.
Dabei gibt es keine einheitliche Malweise oder einen ähnlichen Stil der Leipziger Künstler. Jeder entwickelte eine ganz eigene Handschrift, die sich technisch durch handwerkliche Qualität und stilistisch durch eine mehr oder weniger realistische Bildsprache auszeichnet.
Was nun die Malerei von Neo Rauch ausmacht, welche Entwicklung sie bis heute genommen hat und warum sie so erfolgreich ist, möchte der Vortrag anhand ausgewählter Beispiele beleuchten.

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Plätze frei Vhs.web-Vortrag: Künstlerfreunde - Sonderausstellung in der Kunsthalle Bremen (D20920)

Di. 23.11.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Dr. Dorothee Hansen

Dr. Dorothee Hansen
Stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen

Manet und wer? Edouard Manet (1832 - 1883) war einer der berühmtesten Künstler des 19. Jahrhunderts, doch Zacharie Astruc (1833 - 1907) ist bis heute als Künstler nahezu unbekannt. Zunächst machte er als Kunstkritiker von sich reden, und als erster verteidigte er öffentlich die Werke Manets. Mehrfach malte Manet ihn in den 1860er-Jahren: Mit dem Bildnis des Zacharie Astruc, das heute in der Kunsthalle Bremen hängt, schuf Manet ein programmatisches Statement zum Geschmack der Avantgarde.
Alles, was die beiden liebten und diskutierten, ist in dem Bild enthalten - Japonismus, Spanienmode, die Malerei der alten Meister und die Musik. Die Bilder Manets stehen nun im Mittelpunkt einer großen Ausstellung in der Kunsthalle Bremen. Sie untersucht die gemeinsamen Themen von Manet und Astruc und präsentiert Meisterwerke Manets neben den überraschenden Aquarellen und Skulpturen seines Freundes. Gemälde ihrer bekannten Zeitgenossen wie Henri Fantin-Latour, Claude Monet und Pierre-Auguste Renoir veranschaulichen den weiteren künstlerischen Kontext. Das Musée d`Orsay in Paris unterstützt die Ausstellung mit bedeutenden Leihgaben.
Mit dieser Schau setzt die Kunsthalle Bremen die Reihe großer Ausstellungen zu französischen Malern des 19. Jahrhunderts wie Vincent van Gogh, Claude Monet, Gustave Caillebotte und Emile Bernard fort, die mit aktuellen Fragen zu berühmten Meisterwerken ein breites Publikum begeisterten.
Die stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen, Dr. Dorothee Hansen, gibt in diesem Web-Vortrag einen Einblick in das kuratorische Konzept und einen Überblick über ausgewählte in der Ausstellung gezeigte Werke.
Die Ausstellung ist vom 23. Oktober 2021 - 27. Februar 2022 in Bremen zu sehen.

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Plätze frei Vhs.web-Vortrag: MINDBOMBS - Sonderausstellung in der Kunsthalle Mannheim (D20930)

Di. 14.12.2021 19:00 - 20:30 Uhr
Dozent: Dr. Sebastian Baden

Dr. Sebastian Baden
Kurator zeitgenössische Kunst/Skulptur an der Kunsthalle Mannheim

RAF, NSU und IS stehen für terroristische Gruppen, deren extremistische Propaganda und politische Gewalt die bildenden Künste zu entschiedenen Reaktionen herausfordern. Die Ausstellung "MINDBOMBS" eröffnet ab September eine hochaktuelle künstlerische Perspektive auf die Geschichte und politische Ikonografie des modernen Terrorismus. Erstmals werden in drei Sektionen vergleichend die Effekte des sozialrevolutionären, des rechtsextremen und des dschihadistischen Terrorismus auf die visuelle Kultur untersucht. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 und zehn Jahre nach der Entdeckung des NSU widmet sich die Ausstellung dem Kampfbegriff "Terrorismus" und stellt die Macht der Gewalt kritisch dar. Gezeigt werden Arbeiten von Künstler*innen wie Kader Attia, Morehshin Allahyari, Khalid Albaih, Christoph Draeger, Olaf Metzel, Almut Linde, Henrike Naumann und Gerhard Richter. Besonders angesichts rechtsextremer Terrorakte in Deutschland, den USA, Norwegen oder Neuseeland wird deutlich, wie aktuell und relevant die Kritik an politischer Gewalt speziell vor dem Hintergrund der Verbrechen des Nationalsozialismus ist.
Der Kurator der Ausstellung, Dr. Sebastian Baden, gibt Einblicke in das kuratorische Konzept und einen Überblick über ausgewählte in der Ausstellung gezeigte Werke.
Die Ausstellung ist voraussichtlich vom 10. September 2021 bis 24. April 2022 in der Kunsthalle Mannheim zu sehen.

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Anmeldung möglich vhs.wissen live: Adolph Menzels Kunst und Wirklichkeiten (D20940)

Do. 11.11.2021 19:30 - 21:00 Uhr
Dozent: Dr. Joachim Kaak

Adolph Menzel gilt als der herausragende Vertreter des deutschen Realismus im 19. Jahrhundert. Unermüdlich zeichnend beobachtete er gleichsam als Chronist einer "vie moderne en Allemagne" Menschliches und Allzumenschliches. 1996/97 verortete ihn die große Berliner Retrospektive daher auch im "Labyrinth der Wirklichkeit".
Aber warum fotografierte der Künstler eigentlich nicht? Menzel, der die lithographische Anstalt des Vaters nach dessen Tod 1832 weiterführte, erwarb zudem 1864 das Photographische Kunst- und Verlagsinstitut Gustav Schauer für seinen Bruder. Nach dessen Tod ein Jahr später unterstützte er auch hier seine Schwägerin in der Fortführung der Geschäfte.
Menzel war also bestens mit den vervielfältigenden und abbildenden Medien der Zeit vertraut, die seinen ökonomischen Erfolg sicherten und zugleich seinen Blick auf die Dinge des Lebens prägten. Dennoch hielt er persönlich an Malerei und Graphik fest. Suchte er vielleicht doch nach symbolischen Ausdrucksmöglichkeiten, die über die bloße Abbildung der Wirklichkeit hinausgingen? Diesen Fragen geht der Vortrag live aus der Neuen Pinakothek mit überraschenden und spannenden Einsichten in die Gemälde der Neuen Pinakothek nach.

Dr. Joachim Kaak ist zweiter stellvertretender Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und Referent für Malerei und Plastik 1850-1900 in der Neuen Pinakothek.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Neuen Pinakothek statt.

Anmeldung auf Warteliste Gemeinsam Kunst und Kultur erleben (D21100)

Mi. 29.09.2021 (10:00 - 15:15 Uhr) - Mi. 27.04.2022
Dozentin: Angelika Kirchhoff

Suchen Sie persönliche Erfahrungen mit Kreativität, Kunst und kulturellen Themen? Möchten Sie gemeinsam mit Gleichgesinnten Ausstellungen, Museen, Theater, Literaturveranstaltungen, Opern, Künstler*innen und Kunstschaffende besuchen und erleben?
Wer zusammen mit anderen Kultur genießt und sich in diesem Bereich engagiert, betreibt aktiv Kulturarbeit, entwickelt und hält über dieses Engagement soziale Kontakte. Allerdings: Kultur zu erleben und zu organisieren will gelernt sein.
Dieser Kurs erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten. Er umfasst 6 praxisorientierte Seminarveranstaltungen (ganztägig), in denen unterschiedliche Kulturbereiche (Theater, Fotografie, Malerei, Musik, Literatur, Schauspiel, Klassische Musik) vorgestellt und erlebt werden, sowie 6 Tage, die in der Form einer Arbeitsgemeinschaft von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter Anleitung selbst vorbereitet und durchgeführt werden. Geplant werden können zum Beispiel gemeinsame Besuche von regionalen Ausstellungen oder Aufführungen, eigene Workshops oder Präsentationen.



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