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Erlebniswochen
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Programm / Programm / Mensch und Gesellschaft / Stadtführungen
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Plätze frei Fahrradexkursion zu denkmalgeschützten Bauernhöfen (D11510)

Sa. 09.04.2022 13:00 - 16:00 Uhr
Dozent: Walter Holtkamp

Auf der etwa 21 Kilometer langen Radtour durch die Bauerschaften Kattenstroth, Pavenstädt und Blankenhagen mit Stadtführer Walter Holtkamp geht es von der Pankratiuskirche zu verschiedenen, zum Teil denkmalgeschützten Bauernhöfen. Dazu gehören unter anderem der Meierhof Bultmann, der Hof Barkey, der Meierhof Rassfeld und schließlich der Gasthof Mühlenstroth. Hier besteht zum Abschluss der Tour die Möglichkeit, gemeinsam zu einem traditionellen Pickertessen einzukehren.

Gesamtstrecke: 21 km, Zeit: ca. 3 Std. ohne "Pickerteinkehr"

Start: Parkplatz rechts neben der Pankratiuskirche, Unter den Ulmen 12, 33330 Gütersloh
Ziel: Gasthof Mühlenstroth, Postdamm 166, 33334 Gütersloh

Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Plätze frei Stadtrundgang Gütersloh - Die unentdeckte Mittelstadt. (D11515)

Sa. 07.05.2022 15:00 - 18:00 Uhr
Dozent: Dr. Michael Zirbel

Gütersloh gehört zu den "unentdeckten" Mittelstädten. Die Stadt ist nicht Metropole und nicht ländlicher Raum. Gleichzeitig ist sie Sitz von Traditionsfirmen, die auf dem Weltmarkt mitmischen und zum privaten und öffentlichen Wohlstand beigetragen haben.
Die Stadtführung erschließt die urbanen Potenziale und städtebaulichen Strukturen, wie sie über die Jahrhunderte gewachsen sind. Wie Zwiebelringe haben sich die gründerzeitlich geprägten Wohn- und Geschäftsstraßen, Industrieareale und die Stadterweiterungen der Nachkriegszeit um den mittelalterlichen Kern gelegt. Die Kernstadt von Gütersloh ist geprägt durch das Nebeneinander von unterschiedlichen Epochen und Nutzungen.
Start und Ziel ist der Hauptbahnhof von Gütersloh, der mit allen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist.
Die Strecke ist 7 km lang und barrierefrei.

Anmeldung ist erforderlich.

Kurs abgeschlossen Jüdisches Leben in Dorf und Stadt Gütersloh (D11520)

So. 19.09.2021 14:00 - 15:30 Uhr
Dozent: Norbert Ellermann

Die wechselvolle Geschichte der Gütersloher jüdischen Gemeinde steht im Mittelpunkt dieses Stadtrundgangs. An ausgesuchten Orten wird gezeigt, welche Bedeutung die jüdischen Mitbürger*innen im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben der Stadt besaßen, aber auch mit welchen brutalen Mitteln sie aus unserer Mitte ausgegrenzt, vertrieben und ermordet wurden.

Anmeldung möglich Von der Heilanstalt zum neuro-psychiatrischen Zentrum. Rundgang über das Geländ (D11550)

So. 24.10.2021 14:00 - 16:15 Uhr
Dozent: Dr. Franz Jungbluth

eit etwas mehr als 100 Jahren hat Gütersloh eine psychiatrische Klinik. Bei ihrer Eröffnung kurz nach dem Ersten Weltkrieg brach die "Provinzial-Heilanstalt" bewusst mit den großen Verwahranstalten des 19. Jahrhunderts: Statt Wegsperren und Zwangsjacken setzte das Konzept des Gründungsdirektors Hermann Simon auf Arbeitstherapie und ein geregeltes soziales Leben. Statt großflächiger Kasernenbauten wurden die Behandelten in pavillonähnlichen Häusern inmitten eines großzügigen Parks untergebracht. Der Park ist heute noch erhalten und ein Gang über das Gelände ist gleichzeitig eine Spurensuche nach den inhaltlichen, organisatorischen und baulichen Entwicklungen, die die Gütersloher Psychiatrie im Laufe ihrer hundertjährigen Geschichte geprägt haben. An das dunkelste Kapitel - die Verschleppung von über 1.000 Patient*innen in Tötungsanstalten während der NS-Zeit - erinnert seit 2014 eine Gedenkstätte in der klinikeigenen Kreuzkirche, deren Besuch ebenfalls Bestandteil der Führung ist.

Plätze frei Von der Heilanstalt zum neuro-psychiatrischen Zentrum (D11555)

Sa. 19.03.2022 14:00 - 16:15 Uhr
Dozent: Dr. Franz Jungbluth

Seit etwas mehr als 100 Jahren hat Gütersloh eine psychiatrische Klinik. Bei ihrer Eröffnung kurz nach dem Ersten Weltkrieg brach die "Provinzial-Heilanstalt" bewusst mit den großen Verwahranstalten des 19. Jahrhunderts: Statt Wegsperren und Zwangsjacken setzte das Konzept des Gründungsdirektors Hermann Simon auf Arbeitstherapie und ein geregeltes soziales Leben. Statt großflächiger Kasernenbauten wurden die Behandelten in pavillonähnlichen Häusern inmitten eines großzügigen Parks untergebracht. Der Park ist heute noch erhalten und ein Gang über das Gelände ist gleichzeitig eine Spurensuche nach den inhaltlichen, organisatorischen und baulichen Entwicklungen, die die Gütersloher Psychiatrie im Laufe ihrer hundertjährigen Geschichte geprägt haben. An das dunkelste Kapitel - die Verschleppung von über 1.000 Patient*innen in Tötungsanstalten während der NS-Zeit - erinnert seit 2014 eine Gedenkstätte in der klinikeigenen Kreuzkirche, deren Besuch ebenfalls Bestandteil der Führung ist.

Plätze frei #WeRemember - Stolpersteinrundgang durch die Gütersloher Innenstadt (D11560)

Fr. 12.11.2021 16:00 - 17:30 Uhr
Dozent: Dr. Franz Jungbluth

44 Stolpersteine erinnern an 16 Standorten in Gütersloh an jüdische Menschen, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden. Bei einem Rundgang "auf der Spur der Steine" wird an einem halben Dutzend Verlegestellen Halt gemacht und an Schicksale und Biografien dieser Gütersloher Bürgerinnen und Bürger in der NS-Zeit erinnert. Außerdem beinhaltet die Führung zwei weitere zentral gelegene Erinnerungsorte an die Zeit des Nationalsozialismus. Der Rundgang bietet biografisches und informatives Wissen über die bis 1938 bestehende jüdische Gemeinde und die nationalsozialistische Herrschaft in Gütersloh und regt zur Reflektion über aktuelle Formen des Erinnerns an.

Plätze frei Gütersloh im Nationalsozialismus (D11580)

Fr. 06.05.2022 18:00 - 20:15 Uhr
Dozent: Norbert Ellermann

Wo war in Gütersloh das Büro der NSDAP, wo das der freien Gewerkschaften, das am 2. Mai 1933 besetzt wurde? Welche Rolle hat die Polizei während des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs gespielt? Welche jüdischen Geschäfte gab es? Wie sind die Pogrome gegen die jüdischen Bürger*innen 1938 verlaufen? Diesen und anderen Fragen wird der Stadtrundgang nachgehen.

Eine vorherige Anmeldung bis spätestens Freitag, 12:00 Uhr ist erforderlich.

Plätze frei Blücher, Volkening und der Taufengel - Auf den Spuren der preußischen Geschichte (D11590)

Fr. 01.04.2022 16:00 - 17:30 Uhr
Dozent: Dr. Franz Jungbluth

1815 wurde Gütersloh als Teil der Provinz Westfalen preußisch. Ein Wendepunkt, der sich für die Stadtgeschichte als glücklich herausstellen sollte. Zumindest wurde die Entwicklung vom beschaulichen Kirchdorf zur florierenden Stadt mit Bahnanschluss und Gymnasium durch diese Zugehörigkeit deutlich befördert. Vor dem Hintergrund verwundert es nicht, dass das Gütersloher Bürgertum überwiegend große Sympathien für die Hohenzollernherrschaft hegte. Die Stadtführung führt zu verschwundenen und noch sichtbaren Andenken an die Gütersloher "Preußenzeit", erläutert die engen Beziehungen der Dalkestadt zu gleich zwei gekrönten Häuptern und mutmaßt, dass selbst der Ruf Güterslohs als "evangelisches Nazareth" ohne die preußische Monarchie nicht begründet worden wäre.

Kurs abgeschlossen Führung durch den Stadtpark (D19020)

Mi. 22.09.2021 17:00 - 18:30 Uhr
Dozentin: Daniela Toman

Der Stadtpark und der Botanische Garten sind für viele Gütersloher*innen Ausflugsziel Nummer eins. Sie dienen der Naherholung in der Mittagspause, sind Orte für Sonntagsspaziergänge, Kulisse für Brautpaare und deren Hochzeitsfotos oder zur sportlichen Betätigung als Walkingstrecke. Der Stadtpark ist als eine der schönsten Anlagen der Region im Rahmen des Projektes Garten-Landschaft-OWL ausgewählt worden und mehrfach ausgezeichnet. Gut 170.000 Menschen besuchen ihn im Jahr und genießen die Vielfalt der Natur. Im Jahr 2000 wurden der Stadtpark und der Botanische Garten als schützenswertes Gesamtwerk in die Denkmalliste der Stadt aufgenommen.
Lassen Sie sich in die Geschichte des Stadtparks und des Botanischen Gartens entführen. Kommen Sie mit auf einen Rundgang und erleben Sie die einzelnen Stationen mit vielen wissenswerten Informationen.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.

Plätze frei Führung durch den Stadtpark (D19021)

Mi. 01.06.2022 17:00 - 18:30 Uhr
Dozentin: Daniela Toman

Der Stadtpark und der Botanische Garten sind für viele Gütersloher*innen Ausflugsziel Nummer eins. Sie dienen der Naherholung in der Mittagspause, sind Orte für Sonntagsspaziergänge, Kulisse für Brautpaare und deren Hochzeitsfotos oder zur sportlichen Betätigung als Walkingstrecke. Der Stadtpark ist als eine der schönsten Anlagen der Region im Rahmen des Projektes Garten-Landschaft-OWL ausgewählt worden und mehrfach ausgezeichnet. Gut 170.000 Menschen besuchen ihn im Jahr und genießen die Vielfalt der Natur. Im Jahr 2000 wurden der Stadtpark und der Botanische Garten als schützenswertes Gesamtwerk in die Denkmalliste der Stadt aufgenommen.
Lassen Sie sich in die Geschichte des Stadtparks und des Botanischen Gartens entführen. Kommen Sie mit auf einen Rundgang und erleben Sie die einzelnen Stationen mit vielen wissenswerten Informationen.
Eine vorherige Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.



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